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  • Mit der Uni in die Welt

    Ein Auslandsaufenthalt macht sich nicht nur gut im Lebenslauf. Die Erfahrungen und Erlebnisse prägen einen ein Leben lang. Darum bietet die Universität Magdeburg für Studierende und Mitarbeitende viele Möglichkeiten, andere Länder zu entdecken – egal, ob in Europa oder auf der ganzen Welt. Eine, die diese genutzt hat, ist Merle Gorial. Sie ist gerade in Südkorea, um dort ein Auslandssemester zu verbringen.

  • Per App zum neuen Familienmitglied

    Die Adoption von Tieren aus dem Tierheim soll einfacher werden: Das ist die Vision von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Hannes Feuersenger und seinem Team, das aus Informatikstudierenden besteht. Dafür haben sie quasi Tinder für Tiere erfunden, nur dass man eben einen pelzigen Partner fürs Leben findet. Gerade arbeiten sie an der Umsetzung ihrer App Findus. Und außerdem ist das junge Gründerteam aktuell unter den Top 6 im Ideen-Wettbewerbs „Make Tomorrow New“. 

  • 10 Jahre Unterstützung für Frauen in der Wissenschaft

    Ein Ort, wo sich Frauen aus der Wissenschaft über ihre Ziele und Bedürfnisse in gerade diesem Feld austauschen und Erfahrungen teilen können - diesen Ort, die Ladies Night for Women in Engineering Sciences, erschaffen Dr. Nicole Vorhauer-Huget von der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik und ihre wissenschaftliche Hilfskraft Flavia Rühl an der Uni Magdeburg. In diesem Jahr feiert die Ladies Night ihr zehnjähriges Bestehen an der Universität.

  • Mit Fotos Tabus brechen

    22 Studierende der Medienbildung lernen in einem Seminar das Fotografieren von Grund auf und konzipieren eine Ausstellung. In ihren Fotos wollen sie auf Tabuthemen aufmerksam machen. Sie stellen unter anderem Süchte, Ängste und andere psychische Problematiken dar und wollen sie damit ein Stück weit enttabuisieren. Die Ausstellung „einsICHt – Zwischen Identität und Verführung“ kann man sich vom 11. bis 13. Juni in Ballenstedt bei „Kunst im Schaufenster“ anschauen.

  • Freier Fall für Studentenprojekt

    Was haben Sandstürme und geschüttelte Kaffeebohnen gemeinsam? Alles sind granulare Gase. Wie ein Granulat bestehen sie aus einer Ansammlung vieler kleiner Teilchen. Werden diese durch die Gegend gewirbelt oder befinden sich in der Schwerelosigkeit, wird das Granulat zum granularen Gas. Das Forschungsteam von „Smartdust“ erkannte ein Problem bei der Erforschung dieser besonderen Gase. Vier Physikstudenten entwickeln einen Mikrochip, der das Verhalten von Teilchen in Granulaten aufzeichnen soll.