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  • Vom Triathlon ins Seminar

    800 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer laufen – dieser Herausforderung hat sich Kathrin Rehfeld im letzten Jahr beim Uni-Triathlon gestellt. Für die Sportwissenschaftlerin war die Teilnahme in zweifacher Hinsicht spannend: Die eigenen Grenzen überwinden und dabei Daten für ihre Forschung und Lehre zu sammeln. Wie es ihr beim Training und finalen Wettkampf ergangen ist, hat sie uns berichtet.

  • Sportliche Mäuse gegen Demenz

    Rund 60 Prozent aller Demenzen werden durch die Alzheimer-Erkrankung hervorgerufen. Gegenwärtig leben in Deutschland fast 1,6 Millionen Menschen mit einer Demenz- Erkrankung. Das Team um den Physiologen Prof. Leßmann untersucht im Tiermodell verschiedene Therapieansätze, die den Ausbruch der Krankheit verzögern bzw. ihren Verlauf verlangsamen könnten. Mithilfe biochemischer, elektrophysiologischer und verhaltensphysiologischer Methoden sowie mathematischer Modelle und Simulationen, sollen krankhafte Veränderungen in neuronalen Schaltkreisen erfasst und ausgetestet werden.

  • #Folge 2: Meine OVGU-Semesterferien

    Ein eigener Garten, in dem man frisches Obst und Gemüse selber anbauen kann, ist schon was feines. Mitten in der Stadt ist das aber leider immer etwas schwierig. Darum haben Studierende den unieigenen Garten "Magdegrün" ins Leben gerufen. Unsere Studentin Janina war in ihren Semesterferien mal da und hat persönlich mit Hand angelegt. Das Ergebnis gibt es in der zweiten Folge "Meine OVGU-Semesterferien".

  • Von Erinnerungen und Erfahrungen

    In dem Videoformat „Lieblingsplätze“ spaziert Nance Kaemmerer gemeinsam mit Absolvent*innen der Uni Magdeburg über den Campus und tauscht sich mit ihnen über ihre Zeit während und nach dem Studium an der Universität aus. Der heutige Gast ist Tobias Mönch, Teamleiter bei der SelectLine GmbH. Schon während seines Studiums hat er in der Informatikbranche gearbeitet, um praktische Erfahrungen zu sammeln – und genau das ist auch sein Tipp an den Nachwuchs.

  • Menschliche und Künstliche Intelligenz als Team

    Wie werden Mensch und Maschine künftig miteinander kommunizieren? Daran forscht Prof. Stober an der Uni Magdeburg. Er will Wege finden wie KI und Menschen in naher Zukunft miteinander agieren und zueinander finden. Das hat aber nichts mit Science-Fiction zu tun, in der Maschinen den Menschen nicht nur die Arbeit, sondern auch das Denken abnehmen. Vor allem für Wachkomapatienten sieht der Wissenschaftler in Künstlicher Intelligenz großes Potenzial. In Magdeburg und an der Otto-von-Guericke-Universität findet er für seine Forschung ideale Voraussetzungen.