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  • Warum führen Menschen Krieg?

    Die Geschehnisse in der Ukraine machen deutlich, wie schnell Konflikte in einem Krieg enden können. Auch nach Tausenden von Kriegen gibt es noch immer in vielen Teilen der Welt schwere Konflikte und Unruhen. Doch warum ist das so? Der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Alexander Spencer untersucht genau das in seiner Forschung. Im Podcast „Wissen, wann du willst“ spricht er über den Erfolg von Friedensbündnissen, wie durch Sprache Feindbilder geschaffen werden und dass Frieden immer Kompromisse auf beiden Seiten erfordert.

  • Lehrzeiten in Leerzeiten

    Social Distancing, Kontakte meiden: Die Welt machte während des Shutdowns der Corona-Pandemie eine Pause – für die Lehre an der Uni war das jedoch keine Option. Es mussten Lösungen her, Alternativen zu üblichen Lehrveranstaltungen im vollen Hörsaal. Eine Herausforderung für alle Beteiligten. Wie sich die Lehre aus der Not heraus neu und digital entdecken lässt, zeigen die Erfahrungen von Kristin Hecht und Dan Verständig.

  • Testparcours für Tüftler und Macher

    Wohin mit einer Idee, die danach schreit, realisiert zu werden? In den MakerLabs – den zwölf technisch bestens ausgestatteten Gründerwerkstätten der Uni Magdeburg – können Mitarbeitende und Studierende ihre Produktideen und Gründungsprojekte auf Herz und Nieren prüfen. Sie bieten alle Möglichkeiten, selbstständig Projekte umzusetzen oder eigene Ideen zu entwickeln Wie bei dem Projekt crowd­sweeper: der Prototyp einer autonomen Drohne zur Kampfmittelräumung.

  • Vom internationalen Studenten zum Ingenieur

    Die Uni will internationale Talente nicht nur ausbilden, sondern auch in die Region bringen und halten. Dass das gelingt, zeigt das Beispiel von Adeel Inayat Asim: Er kam aus Pakistan nach Magdeburg.

  • Weltverbesserung 4.0

    Höher, schneller, weiter. Das ist in der Regel das Motto in Industrieländern. Vor allem Autos werden mit möglichst vielen Zusatzfunktionen ausgestattet, die das Erlebnis angenehmer machen sollen. In Entwicklungsländern werden diese technischen Raffinessen jedoch gar nicht benötigt. Die Produkte müssen einen einfachen Nutzen erfüllen. Wie sich Unternehmen aus Europa auf den Märkten in Afrika, Südostasien oder Mittelamerika nachhaltig etablieren können, das untersucht Prof. Julia Arlinghaus.