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  • Fürs Medizinstudium brennen

    Mit 16 Jahren wurde bei Sandra Kind Epilepsie diagnostiziert – ihr Traum von einer Karriere als Ärztin schien unmöglich. Seit letztem Jahr studiert die 32-Jährige nun Medizin an der Uni Magdeburg. Möglich gemacht hat das die Landarztquote. Die Studentin erzählt, was sie an der Allgemeinmedizin fasziniert, gibt Tipps für angehende Medizinstudierende und erklärt was die Landarztquote eigentlich ist und warum sie Hausärztin auf dem Land werden möchte.

  • Neue Medikamente aus dem Chemielabor

    Prof. Schinzer baut mit seinem Team Moleküle nach, die Organismen in der Natur von sich aus produzieren. Im Labor erzeugen sie diese natürlichen Wirkstoffe künstlich und können sie anschließend optimieren.

  • Die Identität des FCM

    Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts unterstützen Studierende den FCM bei der Entwicklung eines neuen Leitbilds. Dazu haben sie die Spiele besucht, Interviews mit Vereinsmitgliedern, Fans und Funktionären geführt.

  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel werden

    Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg entwickeln neue Verfahren und forschen an biobasierten Rohstoffen, die zudem recycelt werden können. Das Bio-Label soll in der Zukunft auch auf chemischen Produkten immer häufiger zu finden sein. „Grüne Chemie“ ist dabei das Stichwort. Sie zielt auf eine möglichst umweltverträgliche Herstellung chemischer Produkte ab und nutzt dabei erneuerbare Rohstoffe. So werden hoch selektiv wirkende Katalysatoren eingesetzt, unbedenkliche Lösungsmittel verwendet und auf Energieeffizienz der Produktion geachtet.

  • Neue Technologien erschaffen

    Als Sinja Lagotzki 2011 ihr Bachelorstudium der Elektro- und Informationstechnik an der Uni Magdeburg begann, war sie die einzige Frau im ganzen Studiengang. „Das war manchmal etwas schwierig, hatte aber auch etwas Nettes“, erinnert sie sich. Bis 2015 studierte die Vorwärtsmacherin im Bachelor, anschließend entschied sie sich dafür, auch ihren Master hier zu machen. Der Grund: Der Studiengang Medizintechnik. Die Universität legt auf diesen Forschungsbereich einen Schwerpunkt. Für Sinja Lagotzki war das ein wichtiges Argument. Heute hat sie ihr eigenes Start-up.