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  • Das geht auch ohne!

    Das Team um Prof. Walles entwickelt an der Uni Magdeburg Altenativen zu Tierversuchen. Mit dem sogenannten Tissue Engineering kann es Zellen im Labor kultivieren und damit menschliches Gewebe außerhalb des Körpers herstellen.

  • Hierbleiben oder weggehen?

    Den Studienabschluss in der Tasche – und jetzt? Hierbleiben oder weggehen? Diese Frage ist oft schwer zu beantworten. Unterstützung gibt es an der Universität Magdeburg am 21. Juni 2023 auf dem Unicampus auf der Jobmesse „JobsHere“. Auch Uniabsolvent Christian Wustrau hat hier seinen Arbeitgeber regiocom in Magdeburg kennengelernt. Der 25-Jährige kam nach seinem Abitur nach Magdeburg, um erst den Bachelor und dann seinen Master in Informatik an der Uni zu absolvieren. Jetzt arbeitet er als Softwareentwickler in Magdeburg.

  • Junge Forschende und alte Synapsen

    An zwei neuen Graduiertenkollegs werden insgesamt 31 Nachwuchswissenschaftler:innen zukünftig chronische Erkrankungsprozesse sowie kognitiven Leistungsabfall im Alter erforschen. Finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Dies kann gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen unter dem Dach der Graduate Academy geschehen. Ziel ist es zu verstehen, was genau in hochspezialisierten Zellen passiert, in der Hoffnung, auf lange Sicht auch neue Therapien zu entwickeln.

  • Testparcours für Tüftler und Macher

    Wohin mit einer Idee, die danach schreit, realisiert zu werden? In den MakerLabs – den zwölf technisch bestens ausgestatteten Gründerwerkstätten der Uni Magdeburg – können Mitarbeitende und Studierende ihre Produktideen und Gründungsprojekte auf Herz und Nieren prüfen. Sie bieten alle Möglichkeiten, selbstständig Projekte umzusetzen oder eigene Ideen zu entwickeln Wie bei dem Projekt crowd­sweeper: der Prototyp einer autonomen Drohne zur Kampfmittelräumung.

  • Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde

    Für Prof. Anne Dudeck sind die Mastzellen in unserem Körper wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Auf der einen Seite lösen sie die typischen Reaktionen bei einer Allergie aus und können sogar einen anaphylaktischen Schock auslösen, der zum Tod führen kann. Auf der anderen Seiten unterstützen sie unser Immunsystem und wehren Bakterien ab. Mit ihrer Forschung will die junge Wissenschaftlerin die genaue Funktionsweise der Zellen entschlüsseln und dadurch Therapien entwickeln.