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  • Ein Stück Geschichte in den Händen

    Germanistik-Studierende der Universität Magdeburg haben die Ausstellung "Bücher für die Front. Feldpostreihen des Zweiten Weltkriegs" konzipiert und umgesetzt. Sie zeigen darin ausgewählte Buchreihen, die während des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht wurden. Die Exponate zeigen, wie klassische Texte der Literaturgeschichte neben ,Blut-und-Bodenliteratur' standen und dass Bücher in der Nazi-Zeit vielfach als Propagandamedium eingesetzt wurden. Für die Studierenden war dieses Projekt mehr als ein klassisches Seminar im Studium.

  • Kunst oder künstlich?

    Zwischen Kunst und KI - genau an dieser Schnittstelle forscht Juliane Ahlborn, die an der Uni Magdeburg Medienbildung studiert hat. In ihrer Doktorarbeit analysiert die Absolventin programmierte Kunst und erforscht, wie sich einerseits die Kunst und andererseits die Wahrnehmung der Menschen von Kunst dadurch verändert.

  • Gas-Flüssig-Reaktionen besser verstehen

    Dr. Hecht vom Institut für Apparate- und Umwelttechnik hat gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe einen sogenannten Mikrofallfilmreaktor entworfen und gefertigt, um chemische Reaktionen zwischen Gasen und Flüssigkeiten zu untersuchen und die Größe der Grenzfläche messen zu können. So wollen sie Herstellungsverfahren in der Industrie effizienter  gestalten. Zum Welttag des Labors haben wir sie an ihrem Arbeitsplatz besucht und uns ihre Arbeit erklären lassen.

  • 20 Jahre Sicherheit und Gefahrenabwehr

    Wie verhindert man Störfälle in Industrieanlagen? Wie muss man sich auf Naturkatastrophen wie Hochwasser, Brände und Stürme vorbereiten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Studierende des Studiengangs Sicherheit und Gefahrenabwehr. Als Kooperation zwischen der Uni Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal und dem Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge bieten sowohl der Bachelor- als auch der konsekutive Master-Studiengang vielfältige Einblicke in Theorie und Praxis. Diesen Oktober feiert der Studiengang sein 20-jähriges Jubiläum.

  • Das geht auch ohne!

    Das Team um Prof. Walles entwickelt an der Uni Magdeburg Altenativen zu Tierversuchen. Mit dem sogenannten Tissue Engineering kann es Zellen im Labor kultivieren und damit menschliches Gewebe außerhalb des Körpers herstellen.