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  • Brandbekämpfung aus dem Labor

    Lukas Heydick wollte als Kind zwar nicht Feuerwehrmann werden, hat sich dann aber doch für ein Feld zum Schutz der Gesellschaft entschieden. Er hat Sicherheit und Gefahrenabwehr studiert und ist arbeitet jetzt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni. Für seine Promotion und als Teil eines Projektteams untersucht er derzeit die Brandausbreitung und Rauchgastoxizität bei Wald- und Vegetationsbränden. Außerdem ist er an der Organisation des N5-Symposiums beteiligt, das diesmal sogar in Magdeburg stattfindet, vom 2. bis 3. Dezember.

  • Wat mutt, dat mutt!

    Wer am Wochenende die Lokalzeitung aufschlägt, kennt ihren Namen und ihre Geschichten rund ums Platt-Sprechen hier in der Region: Dr. Ursula Föllner. Nun geht die Germanistin nach 40 Jahren Tätigkeit an der Universität und über 30 Jahren Engagement für die Arbeitsstelle Niederdeutsch sowie im Personalrat der Universität in den Ruhestand. 

  • Gelebte Gastfreundschaft

    Grit und Andreas Voigt wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, neu in einem fremden Land zu sein. Auch sie waren beruflich zweimal für längere Zeit als Gast im Ausland. Darum unterstützen sie internationale Wissenschaftler:innen, die an die Uni Magdeburg kommen, bei bürokratischen Hürden, der Wohnungssuche und sie helfen ihnen, die neue Kultur kennenzulernen. Was die beiden aber tatsächlich machen: Sie schließen einfach Freundschaften.

  • Engagement, das bewegt

    Zum ersten Mal hat die Uni Magdeburg gemeinsam mit der Gesellschaft für Freunde und Förderer der OVGU e. V. die Studierendenpreise der Universität Magdeburg verliehen. 

  • Tinder für Tiere?

    Wer Hund, Katze oder Maus aus einem Tierheim adoptieren möchte, stößt meist auf einen Berg an Bürokratie. Dazu kommt, dass Tierheime mit der Aktualisierung ihrer Webseiten oft nicht hinterherkommen. So kann es passieren, dass man ein Tier adoptieren möchte, dass bereits vermittelt ist. Um hier den Überblick und die Hoffnung auf den passenden Vierbeiner nicht zu verlieren, haben sich vier Gründer der Uni Magdeburg zusammengetan und FindUs – quasi Tinder für Tiere – entwickelt.