248 Ergebnisse wurden gefunden
  • Das war 2019 an der Uni Magdeburg

    An der Uni Magdeburg ist auch 2019 viel passiert: Die klügsten Köpfe wurden auf dem Akademischen Festakt geehrt, vom autonomen Lastenfahrrad wurde der erste Prototyp präsentiert und die Netzleitwarte ist nun der Öffentlichkeit zugänglich. Aber auch außerhalb der Labore ist viel auf und neben dem Campus passiert. Das studentische Leben prägte das Leben von über 14.000 Studierenden in der Landeshauptstadt. In diesem Video blicken wir nochmal auf das Jahr 2019 zurück. Wir freuen uns bereits auf das kommende Jahr!

  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel werden

    Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg entwickeln neue Verfahren und forschen an biobasierten Rohstoffen, die zudem recycelt werden können. Das Bio-Label soll in der Zukunft auch auf chemischen Produkten immer häufiger zu finden sein. „Grüne Chemie“ ist dabei das Stichwort. Sie zielt auf eine möglichst umweltverträgliche Herstellung chemischer Produkte ab und nutzt dabei erneuerbare Rohstoffe. So werden hoch selektiv wirkende Katalysatoren eingesetzt, unbedenkliche Lösungsmittel verwendet und auf Energieeffizienz der Produktion geachtet.

  • 20 Jahre Sicherheit und Gefahrenabwehr

    Wie verhindert man Störfälle in Industrieanlagen? Wie muss man sich auf Naturkatastrophen wie Hochwasser, Brände und Stürme vorbereiten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Studierende des Studiengangs Sicherheit und Gefahrenabwehr. Als Kooperation zwischen der Uni Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal und dem Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge bieten sowohl der Bachelor- als auch der konsekutive Master-Studiengang vielfältige Einblicke in Theorie und Praxis. Diesen Oktober feiert der Studiengang sein 20-jähriges Jubiläum.

  • Von Charkiw nach Magdeburg

    In diesem Jahr wurde Viktoriia Hrytsyna mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ausgezeichnet. 

  • Wasser marsch!

    Drei Mitglieder der Regionalgruppe Magdeburg von den Ingenieuren ohne Grenzen sind im September nach Afrika gereist, um vor Ort einen Prototypen für das aktuelle spendenbasierte Projekt zu bauen: einen Sonnenkollektor zur Warmwasserversorgung eines Mädcheninternats im Mufindi-Distrikt, Tansania. Die drei Studierenden aus Magdeburg berichten selbst, wie sie die Anreise aus Deutschland und besonders die Situation vor Ort wahrgenommen haben. Die studentische Initiative "Ingenieure ohne Grenzen" setzt sich am Standort Magdeburg bereits seit Jahren für Tansania ein, weswegen es auch nicht die erste Reise war.