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  • Mobilität von morgen erforschen

    Volle Städte, Baustellen an jeder Ecke, Staus auf den Autobahnen, ausgefallene Züge: Wen nervt das nicht? Der Trend geht darum zum „switchen“. PKW, Bahn, Bus, Fahrrad – gewählt wird, was im Moment schnell, effektiv und umweltschonend ist. Auf dem Galileo-Testfeld an der Universität Magdeburg werden mit 5G-Technologien neue Mobilitätskonzepte erforscht, um die individuelle, gewohnte Mobilität zu verändern und aus einem Ich- ein Wir-Konzept zu machen.

  • Nachhaltigkeit ist ein Gemeinschaftsprojekt

    Als Umweltpsychologin weiß Prof. Ellen Matthies, dass die Menschen gar nicht gegen Verbote und Regulierungen für einen besseren Klimaschutz sind, sondern diese Instrumente sogar unterstützen. Im Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen konnte sie aktiv Einfluss auf die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesrepublik nehmen und wichtige Maßnahmen für das Gemeinschaftsprojekt „Nachhaltigkeit“ anstoßen.

  • Junge Forschende und alte Synapsen

    An zwei neuen Graduiertenkollegs werden insgesamt 31 Nachwuchswissenschaftler:innen zukünftig chronische Erkrankungsprozesse sowie kognitiven Leistungsabfall im Alter erforschen. Finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Dies kann gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen unter dem Dach der Graduate Academy geschehen. Ziel ist es zu verstehen, was genau in hochspezialisierten Zellen passiert, in der Hoffnung, auf lange Sicht auch neue Therapien zu entwickeln.

  • Motortest im digitalen Zwilling

    Bevor ein Auto für die Straße zugelassen wird, werden mehrere Prototypen gebaut, die auf Herz und Nieren geprüft werden. Das Center for Method Development der Uni Magdeburg erforscht genau diese Technologie.

  • Daten-Hub für Forschung und Klinik

    In einer Universitätsmedizin entstehen pro Tag über 300.000 Datenelemente. Bei über 45.000 stationären und teilstationären und über 250.000 ambulanten Patientinnen und Patienten kommen da pro Jahr sehr viele Daten zusammen, die für die nationale und internationale Forschung sehr wichtig sind. Um diese Daten für die Forschung und Krankenversorgung besser nutzbar zu machen, erfasst das Datenintegrationszentrum der Universitätsmedizin diese in einem deutschlandweiten System.