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  • Gas-Flüssig-Reaktionen besser verstehen

    Dr. Hecht vom Institut für Apparate- und Umwelttechnik hat gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe einen sogenannten Mikrofallfilmreaktor entworfen und gefertigt, um chemische Reaktionen zwischen Gasen und Flüssigkeiten zu untersuchen und die Größe der Grenzfläche messen zu können. So wollen sie Herstellungsverfahren in der Industrie effizienter  gestalten. Zum Welttag des Labors haben wir sie an ihrem Arbeitsplatz besucht und uns ihre Arbeit erklären lassen.

  • Nach Feierabend im Dienste der Gesellschaft

    Viele Mitarbeitende der Uni leisten nach Feierabend freiwillige Arbeit und geben so der Gesellschaft etwas zurück. So auch Carina Kröber. Sie hat das Projekt „Schwimm Kultur“ ins Leben gerufen - ein Schwimmkurs für Erwachsene, insbesondere für internationale Studierende. In diesem Jahr steht die wissenschaftliche Mitarbeiterin mit ihrem Projekt zur Wahl als Magdeburgerin des Jahres. Bis zum 31.12. kann online noch abgestimmt werden.

  • Hierbleiben oder weggehen?

    Den Studienabschluss in der Tasche – und jetzt? Hierbleiben oder weggehen? Diese Frage ist oft schwer zu beantworten. Unterstützung gibt es an der Universität Magdeburg am 21. Juni 2023 auf dem Unicampus auf der Jobmesse „JobsHere“. Auch Uniabsolvent Christian Wustrau hat hier seinen Arbeitgeber regiocom in Magdeburg kennengelernt. Der 25-Jährige kam nach seinem Abitur nach Magdeburg, um erst den Bachelor und dann seinen Master in Informatik an der Uni zu absolvieren. Jetzt arbeitet er als Softwareentwickler in Magdeburg.

  • Junge Forschende und alte Synapsen

    An zwei neuen Graduiertenkollegs werden insgesamt 31 Nachwuchswissenschaftler:innen zukünftig chronische Erkrankungsprozesse sowie kognitiven Leistungsabfall im Alter erforschen. Finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Dies kann gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen unter dem Dach der Graduate Academy geschehen. Ziel ist es zu verstehen, was genau in hochspezialisierten Zellen passiert, in der Hoffnung, auf lange Sicht auch neue Therapien zu entwickeln.

  • Testparcours für Tüftler und Macher

    Wohin mit einer Idee, die danach schreit, realisiert zu werden? In den MakerLabs – den zwölf technisch bestens ausgestatteten Gründerwerkstätten der Uni Magdeburg – können Mitarbeitende und Studierende ihre Produktideen und Gründungsprojekte auf Herz und Nieren prüfen. Sie bieten alle Möglichkeiten, selbstständig Projekte umzusetzen oder eigene Ideen zu entwickeln Wie bei dem Projekt crowd­sweeper: der Prototyp einer autonomen Drohne zur Kampfmittelräumung.