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  • Gemeinsam für einen sauberen Campus

    Einmal im Monat heißt es: Handschuhe an, Greifzangen raus und gemeinsam Müll sammeln. Immer am dritten Dienstag um 13 Uhr treffen sich Studierende und Mitarbeitende vor der Mensa, um das Unigelände von Abfällen zu befreien. 

  • Geht da noch etwas mehr?

    Drei Milliarden Verbindungen in unserem Gehirn – die sogenannten Synapsen – machen uns zu den Menschen, die wir sind. Wissenschaftler*innen der Uni Magdeburg wollen herausfinden, welches Potenzial das menschliche Gehirn hat, welche neurobiologischen Prozesse uns daran hindern, die kognitiven Fähigkeiten dieser drei Milliarden Synapsen voll auszuschöpfen und durch welche Veränderungen so viele Menschen an Alzheimer erkranken.

  • Eine Uni für alle

    BIPoC – das steht für Black, Indigenous and People of Color. An der Universität Magdeburg ist vor kurzem ein BIPoC-Referat gegründet worden, dessen Ziel es ist, einen Ort zu schaffen, wo sich Studierende treffen, austauschen und vernetzen können. Gegründet wurde es von den beiden Studentinnen Laila Hammouda und Eli Santiago. Mit ihren Aktionen wollen sie nicht nur einen Raum zum Austausch für ihre Zielgruppe schaffen, sondern auch für die Rassismus-Sensibilisierung an der Universität eintreten.

  • Wie sinnvoll sind Windräder im Wald?

    Prof. Joachim Weimann und Prof. Michael Böcher darüber, wie wichtig Windräder für die Einhaltung unserer Klimaschutzziele sind und wie sinnvoll es ist, diese in Wäldern aufzubauen.

  • Die Identität des FCM

    Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts unterstützen Studierende den FCM bei der Entwicklung eines neuen Leitbilds. Dazu haben sie die Spiele besucht, Interviews mit Vereinsmitgliedern, Fans und Funktionären geführt.