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  • Dies, das, Ananas!

    Was bewegt die Menschen in Magdeburg? Was denken sie über ihre Stadt, ihr Leben, ihren Alltag? Neun Studierende des Masterstudiengangs Mediengermanistik wollten das genauer wissen und haben 62 Magdeburgerinnen und Magdeburger interviewt.

  • Was summt denn da auf dem Campus?

    Nach einem langen Arbeitstag brauchen wir einen Ausgleich: Wer sich viel bewegt, liest vielleicht ein Buch; wer viel vor dem Computer sitzt, sucht sich wahrscheinlich ein aktives Hobby – so wie André Siegling. Vor ein paar Jahren hat der Wirtschaftsinformatiker das Imkern für sich entdeckt und produziert sogar den unieigenen Honig „Campus Kleber“. Im Podcast spricht er über sein Hobby, dass man die Stimmung der Bienen riechen kann und, dass das Bienenvolk der Uni bereits zweimal gestohlen wurde.

  • Weltverbesserung 4.0

    Höher, schneller, weiter. Das ist in der Regel das Motto in Industrieländern. Vor allem Autos werden mit möglichst vielen Zusatzfunktionen ausgestattet, die das Erlebnis angenehmer machen sollen. In Entwicklungsländern werden diese technischen Raffinessen jedoch gar nicht benötigt. Die Produkte müssen einen einfachen Nutzen erfüllen. Wie sich Unternehmen aus Europa auf den Märkten in Afrika, Südostasien oder Mittelamerika nachhaltig etablieren können, das untersucht Prof. Julia Arlinghaus.

  • Von Bertelsmann bis Warentest

    Über 25.000 Stiftungen gibt es derzeit in Deutschland. Sie betreiben Museen und soziale Einrichtungen, verteilen Schulbücher, schützen Wälder oder fördern wissenschaftliche Projekte. Aber warum gibt es überhaupt Stiftungen, welchen Nutzen haben Stifter und Gesellschaft, wie ist die Reform des deutschen Stiftungsrechts gelungen? Katharina Vorwerk hat darüber mit dem Jura-Professor Dr. Ulrich Burgard gesprochen.

  • Neue Medikamente aus dem Chemielabor

    Prof. Schinzer baut mit seinem Team Moleküle nach, die Organismen in der Natur von sich aus produzieren. Im Labor erzeugen sie diese natürlichen Wirkstoffe künstlich und können sie anschließend optimieren, damit sie - als bessere Version ihrer selbst - eine pharmazeutische Wirkung entfalten. So hat es das Wissenschaftsteam geschafft, ein neues Antibiotikum aus Bakterien, veganes Cholesterol für die Produktion von mRNA-Impfstoffen sowie einen neuen Wirkstoff gegen Krebs herzustellen.