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  • Wenn der Knochen zum Hund kommt

    Ohne Auto oder Fahrrad einkaufen zu gehen, erfordert viel Disziplin, denn es landet nicht selten mehr im Einkaufskorb als die Arme tragen können. In diesen Momenten ein Fahrzeug herbeizaubern, das wär´s! Zaubern können Jun.-Prof. Stephan Schmidt und sein Team nicht - aber an autonomen Fahrzeugen forschen. So entwickeln sie zum Beispiel ein Lastenfahrrad, das man sich per App zu seinem Standort rufen kann. Wie das funktioniert, darüber sprach Jun.-Prof. Schmidt im Podcast.

  • Der EU geht es nicht nur um Gurken

    Über 700 Millionen Einwohner leben auf dem Kontinent Europa. 27 Länder sind Teil der Europäischen Union. Es ist dieses besondere politische System, mit dem sich die Politikwissenschaftlerin Prof. Eva Heidbreder intensiv beschäftigt. An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg leitet sie den Studiengang European Studies. Sie sagt: „Wer noch immer glaubt, im Parlament wird über Gurken geredet, verpasst eine besondere Chance zur Mitgestaltung.“

  • Im Alter ist das Studentenleben viel besser!

    Wer rastet, der rostet. Nicht nur körperlich, auch für die geistige Fitness gilt dieses Sprichwort. Um nicht zu rosten, nimmt Wolfgang von der Heide am Programm Studieren ab 50 teil. Jung und Alt zusammen in einem Hörsaal - das funktioniert an der Universität Magdeburg bereits seit einigen Jahren. Davon profitieren sowohl die Studierenden, die oftmals aus der Schule auf den Campus strömen und gleichzeitig auch die Programmteilnehmer:innen. Wolfgang von der Heide ist einer von 850 Personen, die am "Studieren ab 50" teilnehmen.

  • Braucht die Jugend ein Anti-Ego-Jahr?

    Deutschland leidet unter einem akuten Fachkräftemangel. Im Gesundheits- und Pflegebereich ist der Mangel besonders eklatant. Immer wieder kommen Debatten auf, wie die Lücke geschlossen werden kann. Ein neuer Vorschlag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sorgt aktuell für große Diskussionen: Er schlägt ein soziales Pflichtjahr für junge Menschen vor. Ob das des Rätsels Lösung sein kann, darüber sprach die Soziologin und Arbeitswissenschaftlerin Prof. Heike Ohlbrecht im Interview.