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  • Informatiker bringen Gegenstände zum Sprechen

    Fitnessarmbänder können den Puls messen oder den Schlaf überwachen, die zurückgelegten Schritte zählen und die Daten zur Auswertung an das Smartphone übertragen. Doch was wäre, wenn auch andere Gegenstände interaktiver werden? Wie die Brille oder der Regenschirm? Daran forscht Prof. Güneş mit seinem Team an der Uni Magdeburg. „Alles könnte noch effizienter werden", sagt der Professor, der seit Oktober 2016 an der Universität forscht und lehrt.

  • Diversität – mehr als ein Lippenbekenntnis?

    Im letzten Sommer hat die Uni Magdeburg die Charta der Vielfalt unterzeichnet – eine Verpflichtung, Vielfalt und Wertschätzung zu fördern und zu nutzen und als Chance anzuerkennen. Ein wichtiges Zeichen für mehr Diversität an unserer Universität oder eher unnötig? Prof. Susanne Schmidt forscht in dem Bereich und weiß, dass Diversität eine echte Bereicherung ist. Häufig verhallen diese Bekenntnisse jedoch, ohne eine Veränderung anzustoßen.

  • Erkenntnisse in Krisenzeiten

    Kontaktsperren und Anordnungen zu Verhaltensweisen haben unseren Alltag deutlich verändert. Doch was bewirken diese Veränderungen bei uns? Werden wir einsamer? Unzufriedener? Und vor allem: Wie kommen wir gut durch die Krise. Drei Wissenschaftlerinnen der Uni Magdeburg haben sich mit diesen und weiteren Fragen rund um die Coronakrise intensiv beschäftigt.

  • Vom Gewinner zum Botschafter

    Integrated-Design-Engineering-Student Paul Blaschke von der Uni Magdeburg gewann im letzten Jahr mit einem Team und dem Sport- und Tanzrollator den BESTFORM-Award des Landes Sachsen-Anhalt. Nun will er auch andere kreative Köpfe dazu motivieren, am Landeswettbewerb teilzunehmen - und zwar als Botschafter. Aktuell ist der Student auf Social-Media-Kanälen, Webseiten und Broschüren zu sehen. Er selbst sammelte bei seiner Teilnahme interessante Eindrücke.

  • Operieren in virtuellen Realitäten

    Computervisualisten der Universität richten den Operationssaal der Zukunft ein: Sie perfektionieren Virtual-Reality-Simulatoren für das chirurgische Training. In den Hightech-OPs sollen sie sich in Zukunft auf Operationen vorbereiten. Berührungsempfindliche Multi-Touchscreen auf Tablets könne zum Beispiel die Eingriffe deutlich optimieren und stellen eine kleine Revolution dar. Er erkennt Fingergesten und dreht nach deren Anweisung u.a. den räumlich dargestellten Bauchraum von Menschen.