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  • Ohne Plan nach Paris

    Bis 2035 will Magdeburg klimaneutral werden und damit auch die Uni. Doch wie können wir dieses Ziel erreichen? Eine neu gegründete Senatskommission aus Studierenden und Mitarbeitenden soll genau diese Frage beantworten, den Status Quo analysieren und geeignete Maßnahmen festlegen, umsetzen und auswerten. Anstoß für diese große und wichtige Aufgabe gaben unter anderem die Students for Climate Justice. Sie forderten den Senat auf, dass die Uni zwingend klimaneutral werden muss.

  • Wie Chatbots beim Rätseln helfen

    Studierende aus diversen Studiengängen arbeiteten ein Semester lang an der Programmierung und Evaluierung von eigenen Chatbots, mit dem Ziel ein text-basiertes Escape Room Spiel zu erstellen. Hierbei werden Spielende in einem virtuellen Raum „eingesperrt“, und müssen durch das Lösen von Rätseln versuchen, daraus zu entkommen. Geleitet wurde der Kurs von Prof. Ingo Siegert vom Institut für Informations- und Kommunikationstechnik, einem Experten für Mobile Dialogsysteme. 

  • Genesen, aber noch lange nicht gesund

    Trotz überstandener Corona-Infektion leiden Schätzungen zufolge 10 bis 20 Prozent der Betroffenen noch Wochen oder Monate an den Folgen der Krankheit – Ängste, Antriebslosigkeit, Schmerzen oder Autoimmunerkrankungen können auch nach der Genesung auftreten. Welche Spätfolgen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten können und wie Betroffenen besser geholfen werden kann, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Magdeburg in gleich zwei Verbundprojekten.

  • Für Engagement und Motivation ausgezeichnet

    Wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine musste Alina Kononchuk ihre Heimat verlassen und kam nach Magdeburg. Gleichzeitig engagiert sie sich ehrenamtlich für internationale Studierende und wurde für ihren Einsatz nun mit dem Otto-von-Guericke-Stipendium ausgezeichnet.

  • Früh erkennen, was später schadet

    „Geduld, ein offenes Mindset und die Bereitschaft, sich immer wieder neu anzupassen.“ – Das rät Dr. Lorena Morton anderen internationalen Studierenden und Promovenden, die in Deutschland wissenschaftlich Fuß fassen wollen.