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  • Die Sprache der Industrie 4.0

    Über die Einführung der Elektrizität (2.0) und die Nutzung von Elektronik und IT (3.0) mündet der Wandel der Industrie nun in die industrielle Revolution 4.0 – gekennzeichnet von intelligenten, sich selbst organisierenden Anlagen und Maschinen. Gemeinsam mit Firmen aus dem Maschinenbau, der Elektroindustrie und aus der Softwarebranche arbeitet die Gruppe um Prof. Christian Diedrich in der 2021 gegründeten „Industrial Digital Twin Association“.

  • Lieferservice der Zukunft

    Pizza, Pakete, Filme – in unserer Zeit können wir alles jederzeit haben, vor allem, wenn wir in der Stadt leben. Viele Bedürfnisse können und sollen in kürzester Zeit befriedigt werden. Das gilt insbesondere in Städten. Für viele Dienste und Produkte müssen wir nicht einmal unsere Wohnung verlassen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Dienstleistungsfirmen oder besser gesagt deren Angestellte warten nicht darauf, uns unsere Pakete jetzt sofort zu bringen. Dennoch gibt es mittlerweile viele Unternehmen, die das anbieten.

  • Wenn das Gehirn alles vergisst

    Wir alle vergessen mal etwas. Aber wieviel Vergesslichkeit ist noch normal und ab wann spricht man von einer ernsthaften Demenzerkrankung? Prof. Daniela Dieterich, Sprecherin des Graduiertenkollegs „Die alternde Synapse“ von der Uni Magdeburg, hat mit uns über diese bisher unheilbare Krankheit gesprochen. Sie verrät, wie erste Anzeichen aussehen können und klärt darüber auf, ob „Gehirnjogging“, Sport und gesunde Ernährung Alzheimer tatsächlich aufhalten können.

  • Erfolgsfaktor Digitalisierung

    Wollen Unternehmen erfolgreich sein, kommen sie um digitale Arbeitsprozesse nicht mehr herum. Auch kleine Handwerksbetriebe wie Tischlereien können von der Digitalisierung profitieren und sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten. In der europaweit einzigartigen Cloud Academy an der Uni Magdeburg lernen sie, wie sie in ihrem Unternehmen eine Cloud aufbauen und entsprechende digitale Technologien nutzen können.

  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel werden

    Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg entwickeln neue Verfahren und forschen an biobasierten Rohstoffen, die zudem recycelt werden können. Das Bio-Label soll in der Zukunft auch auf chemischen Produkten immer häufiger zu finden sein. „Grüne Chemie“ ist dabei das Stichwort. Sie zielt auf eine möglichst umweltverträgliche Herstellung chemischer Produkte ab und nutzt dabei erneuerbare Rohstoffe. So werden hoch selektiv wirkende Katalysatoren eingesetzt, unbedenkliche Lösungsmittel verwendet und auf Energieeffizienz der Produktion geachtet.