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  • Warum das Toast an sonnigen Tagen stärker röstet

    Die größten Herausforderungen bei der Energiewende sind noch immer die Schwankungen bei Wind- und Sonnenenergie, die Überlastung der Netze und fehlende Speicher. Wissenschaftler der Uni Magdeburg wollen das mit ihrer Forschung ändern. Unser heimisches Wetter bietet ausreichend Sonne und Wind. „Was auch zur Folge hat, dass viel Ökostrom ins elektrische Netz eingespeist wird und zwar unkontrolliert", sagt Professor Martin Wolter. Er kann erklären, warum er an sonnenreichen Tagen seinen Toaster eine Stufe niedriger stellen muss.

  • Frauenpower an der Uni Magdeburg

    Das Büro für Gleichstellung und Familie hat zum 30. Jubiläum der Uni eine Reihe mit inspirierenden Frauen erstellt. Gezeigt werden Frauen, die mit einem offenen Ohr, viel Geduld und spannenden Ideen neue Wege bereitet haben.

  • Ausgezeichnete Lehre

    Für die praxisnahe und motivierende Gestaltung seiner Lehrveranstaltungen erhält Dan Verständig von der Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg den Lehrpreis 2019. Dafür setzt er immer wieder neue Methoden und Technologien ein – vor allem digitale Medien. „Ich liebe es, meine Idee von Wissenschaft mit den Studierenden zu teilen“, so der Lehrpreisträger über sein Engagement. „Forschung heißt entdecken und eine gewisse Neugier steckt in jedem." Besonders die Kommunikation zu seinen Studierenden liegt dem Junior-Professor am Herzen.

  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird

    Wussten Sie, dass Erdöl nicht nur im Benzin steckt, sondern auch in vielen Alltagsprodukten wie Bodylotion, Reinigungs- und Waschmitteln und sogar im Kaugummi? Wissenschaftler:innen aus dem Bereich der Bioökonomie suchen nach alternativen, biobasierten Rohstoffen – so auch Prof. Kai Sundmacher. An der Uni Magdeburg erforscht er, wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird. In dem Podcast "Wissen, wann du willst" erklärt er, wie das funktioniert und vor welchen Herausforderungen die Bioökonomie steht.

  • Spitzenforschung unter einem Dach

    Zentren tragen als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtungen wesentlich dazu bei, Forschungsschwerpunkte der Universität zu stärken und eng zu vernetzen – insbesondere auch mit außeruniversitären Einrichtungen. So entstehen Synergien, Ressourcen und Kompetenzen werden gebündelt, wissenschaftlicher Nachwuchs gezielt ausbildet und Drittmittel erfolgreicher eingeworben. An der Uni Magdeburg existieren mit der Gründung von CAME und CHaMP 2021 gleich vier dieser Forschungszentren.