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  • Durch Corona ausgebremst

    Als auf einer Radtour ihr Anhänger kaputtging, hatten Finn Süberkrüb und Markus Rothkötter die zündende Idee für ihren neuartigen Kofferraum für das Fahrrad. Aus einem Tüftler-Gedanken wurde ein Produkt, das nachhaltig und mit viel Liebe fürs Detail gestaltet ist. Ihr Fahrrad-Anhänger passt an jedes Fahrrad. Durch Crowdfunding und Fernsehauftritte vor einem Millionenpublikum waren die beiden Mechatronik-Studenten mit ihrem Start-up auf der Überholspur. Doch dann kam Corona und bremste sie aus.

  • Rudernd in die Selbstständigkeit

    Als Henrik Pahlitzsch für sein Studium nach Magdeburg kam, ahnte er nicht, dass er bald Unternehmer sein würde. Die Idee vom ROWCYCLE - einem Mix aus Liegefahrrad und Ruderergometer - war zu der Zeit zwar bereits geboren, sollte aber nur für das eigene Training sein. Heute sind sein Geschäftspartner, Michael Schmidtler, und er stolz darauf, die erste Kleinserie produzieren zu lassen. Entstanden ist die Idee vom „Ruderfahrrad“ bereits 2011. Die gebürtigen Regensburger waren auf der Suche nach einer alternativen Trainingsmethode für den Winter.

  • Erkenntnisse in Krisenzeiten

    Kontaktsperren und Anordnungen zu Verhaltensweisen haben unseren Alltag deutlich verändert. Doch was bewirken diese Veränderungen bei uns? Werden wir einsamer? Unzufriedener? Und vor allem: Wie kommen wir gut durch die Krise. Drei Wissenschaftlerinnen der Uni Magdeburg haben sich mit diesen und weiteren Fragen rund um die Coronakrise intensiv beschäftigt.

  • Handwerk trifft Design

    Das Uni-Start-up LIGNUM hat gemeinsam mit der Messerschmiede „Ganz Scharfe Messer“ das CHEFMESSER „SKID“ entwickelt – das erste Chefmesser aus Holz, das in Magdeburg handgefertigt wird und für Pro´s und ambitionierte Hobbyköche geeignet ist. Die Messer bestehen zu 97 Prozent aus lokalem Robinienholz. In den letzten Jahren konnte das Start-up immer mehr auf sich aufmerksam machen und einige Preise mit seinen ökologischen Produkten gewinnen.

  • Diversität ist mehr als Gleichstellung

    Viele Unternehmen haben kein Verständnis von Diversität und sehen nicht den wirtschaftlichen Nutzen. Das zeigt der German Diversity Monitor 2020 vom Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, Internationales Management und der Initiative BeyondGenderAgenda. Ines Perl sprach mit der wissenschaftlichen Leiterin der Studie, Prof. Schmidt, über Frauen in Vorstandspositionen und Empfehlungen an Klein- und mittelständische Unternehmen.