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  • Gas-Flüssig-Reaktionen besser verstehen

    Dr. Hecht vom Institut für Apparate- und Umwelttechnik hat gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe einen sogenannten Mikrofallfilmreaktor entworfen und gefertigt, um chemische Reaktionen zwischen Gasen und Flüssigkeiten zu untersuchen und die Größe der Grenzfläche messen zu können. So wollen sie Herstellungsverfahren in der Industrie effizienter  gestalten. Zum Welttag des Labors haben wir sie an ihrem Arbeitsplatz besucht und uns ihre Arbeit erklären lassen.

  • 20 Jahre Sicherheit und Gefahrenabwehr

    Wie verhindert man Störfälle in Industrieanlagen? Wie muss man sich auf Naturkatastrophen wie Hochwasser, Brände und Stürme vorbereiten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Studierende des Studiengangs Sicherheit und Gefahrenabwehr. Als Kooperation zwischen der Uni Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal und dem Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge bieten sowohl der Bachelor- als auch der konsekutive Master-Studiengang vielfältige Einblicke in Theorie und Praxis. Diesen Oktober feiert der Studiengang sein 20-jähriges Jubiläum.

  • Von der Industrie in die Forschung

    Der Dissertationspreis wurde in diesem Jahr an die Ingenieurin Dr. Maria Herbster von der Fakultät für Maschinenbau für wegweisende wissenschaftliche Arbeit über Implantatwerkstoffe vergeben.

  • Vom Molekül bis zum Gesamtsystem

    „Wissenschaftler zu sein, bedeutet für mich die Freiheit, neue Ideen in die unterschiedlichsten Richtungen denken zu dürfen und ergebnisoffen zu forschen. Von dieser Freiheit müssen wir aktiv Gebrauch machen und das wird mit in Magdeburg ermöglicht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher über seine Tätigkeit an der Universität und dem Max-Planck-Institut in Magdeburg. 

  • „Wir müssen die Dimension dieser Chance erkennen!“

    Gamechanger, Zeitenwende, eine Investition, die alles verändere! Die Euphorie war gewaltig, als der Weltkonzern Intel ankündigte, sich in Magdeburg anzusiedeln. Zu Recht, denn mit dem Zuschlag für die Landeshauptstadt eröffnen sich enorme Chancen: für Europa, für das Land, aber vor allem für die Stadt. Die Universität werde sich verändern, davon ist ihr Rektor überzeugt. Katharina Vorwerk sprach mit Prof. Jens Strackeljan über langfristige Chancen und kurzfristige Herausforderungen.