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  • Auf dem Weg zum Büro ohne Papier

    Uni goes digital: In der Beschaffung der Uni Magdeburg wurde vom Einholen der Angebote, über die Auftragserteilung und den Rechnungsempfang bis hin zur Zeichnung und Begleichung der Rechnung der gesamte Prozess digitalisiert. Als Leiter der Abteilung begleitet Christoph Krause die Umstellung. Aus Erfahrung weiß er, dass Digitalisierung nicht allein mit besseren Datenleitungen erledigt ist. Welche Schritte wichtig sind und welche Herausforderungen es zu meistern gibt, darüber hat er gesprochen.

  • Sportliche Mäuse gegen Demenz

    Rund 60 Prozent aller Demenzen werden durch die Alzheimer-Erkrankung hervorgerufen. Gegenwärtig leben in Deutschland fast 1,6 Millionen Menschen mit einer Demenz- Erkrankung. Das Team um den Physiologen Prof. Leßmann untersucht im Tiermodell verschiedene Therapieansätze, die den Ausbruch der Krankheit verzögern bzw. ihren Verlauf verlangsamen könnten. Mithilfe biochemischer, elektrophysiologischer und verhaltensphysiologischer Methoden sowie mathematischer Modelle und Simulationen, sollen krankhafte Veränderungen in neuronalen Schaltkreisen erfasst und ausgetestet werden.

  • Alle Hilfestellen gebündelt

    Der Begriff Awareness heißt übersetzt Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Ein Bewusstsein für Diskriminierung, aber auch für die Qualität in Studium und Lehre, das möchte auch das neue Awareness-Portal der Uni Magdeburg schaffen, dass am 11. Oktober online gegangen ist. Das Portal soll nun für die Gesamtheit der Universität stehen und vor allem allen Angehörigen der Universität zur Verfügung stehen, die auch anonym Hilfe oder Ansprechpersonen suchen oder sich informieren möchten.

  • Die Universität Magdeburg ist ein Rohdiamant

    Dr. Jürgen Ude ist Staatssekretär für Strukturwandel und Großansiedlung in der Staatskanzlei. Im Interview spricht er über seine Verbindungen zur Uni, darüber und ob sich Ingenieur und Politiker manchmal in die Quere kommen.

  • Tinder für Tiere?

    Wer Hund, Katze oder Maus aus einem Tierheim adoptieren möchte, stößt meist auf einen Berg an Bürokratie. Dazu kommt, dass Tierheime mit der Aktualisierung ihrer Webseiten oft nicht hinterherkommen. So kann es passieren, dass man ein Tier adoptieren möchte, dass bereits vermittelt ist. Um hier den Überblick und die Hoffnung auf den passenden Vierbeiner nicht zu verlieren, haben sich vier Gründer der Uni Magdeburg zusammengetan und FindUs – quasi Tinder für Tiere – entwickelt.