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  • Spielerisch ein Unternehmen gründen

    Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie haben es Gesellschaftsspiele wieder in die Liste der Top 10 unserer Samstagabendbeschäftigungen geschafft. Zu den Fans der Gesellschaftsspiele gehören auch Jakob Emmerling und Benjamin Steiger. Ihre Begeisterung der geht sogar so weit, dass sie mit Unterstützung der Uni Magdeburg ein eigenes Spiel entwickelt haben.

  • Die Geschichte der Flucht

    Weltweit hat sich die Zahl der Vertriebenen in den letzten zehn Jahre verdoppelt – Ende 2021 waren rund 90 Millionen Menschen auf der Flucht. Das sind so viele wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Geschichtswissenschaftlerin Stefanie Fabian kennt die historischen Gründe für Flüchtlingsströme. Im Interview sprach sie darüber, was die Menschheit aus der Vergangenheit gelernt hat und ob sich die Fluchtursachen verändert haben.

  • Gemeinsam zum Doktortitel

    Die Wege zum Doktortitel sind vielfältig: im stillen Kämmerlein, als „Externe“, bei Doktorvater oder -mutter oder gemeinsam mit anderen im Graduiertenkolleg (GRK). Doktorandin Natalia Waal hat sich für die letzte Variante entschieden. Sie ist eine von 13 Promovierenden im Graduiertenkolleg Nummer 2413. Zusammen mit ihrer interdisziplinären Forschungsgruppe an der Universität Magdeburg untersucht sie den kognitiven Leistungsabfall bei alternden Menschen. Die junge Doktorandin erzählt von ihren Erfahrungen im Kolleg und den Möglichkeiten, die es bereitstellt.

  • Ein Schritt in Richtung Zukunft

    Wichtige Entscheidungen zu Forschung und Lehre an der Universität werden in Gremien beschlossen, Professor*innen engagieren sich in Dekanaten, Prorektoraten, Fakultätsräten. Den Kompass dieser Selbstverwaltung bildet die Grundordnung. Durch die Novellierung des Hochschulgesetzes musste diese angepasst werden. Was sich geändert hat und warum das für die Zukunft der Uni wichtig ist, darüber hat Universitätssprecherin Katharina Vorwerk mit dem Rektor, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, gesprochen.

  • Durch Corona ausgebremst

    Als auf einer Radtour ihr Anhänger kaputtging, hatten Finn Süberkrüb und Markus Rothkötter die zündende Idee für ihren neuartigen Kofferraum für das Fahrrad. Aus einem Tüftler-Gedanken wurde ein Produkt, das nachhaltig und mit viel Liebe fürs Detail gestaltet ist. Ihr Fahrrad-Anhänger passt an jedes Fahrrad. Durch Crowdfunding und Fernsehauftritte vor einem Millionenpublikum waren die beiden Mechatronik-Studenten mit ihrem Start-up auf der Überholspur. Doch dann kam Corona und bremste sie aus.