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  • Daten-Hub für Forschung und Klinik

    In einer Universitätsmedizin entstehen pro Tag über 300.000 Datenelemente. Bei über 45.000 stationären und teilstationären und über 250.000 ambulanten Patientinnen und Patienten kommen da pro Jahr sehr viele Daten zusammen, die für die nationale und internationale Forschung sehr wichtig sind. Um diese Daten für die Forschung und Krankenversorgung besser nutzbar zu machen, erfasst das Datenintegrationszentrum der Universitätsmedizin diese in einem deutschlandweiten System.

  • Ausgezeichneter Nachwuchs

    Dr. Stefan Kupfer wurde mit dem Klaus-Erich-Pollmann-Forschungsförderpreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Der Wirtschaftswissenschaftler untersucht, was Innovationen ausmacht und wie Unternehmen vorhersagen können, ob sich eine Investition lohnt. Gerade kleine Unternehmen und Start-ups können von der Erfahrung profitieren. Mit dem Preis werden seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der finanzwirtschaftlichen Bewertung von Investitionsvorhaben sowie sein gesamtes wissenschaftliches Engagement für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gewürdigt.

  • Dem Corona-Virus auf der Spur

    Seit Beginn des Jahres 2020 hat Corona die Zügel fest im Griff, beeinflusst die Gesellschaft, das Leben, die Arbeit, das Miteinander. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten seither unter Hochdruck, um Antworten auf eine der wichtigsten Fragen zu finden: Wie kann eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, das die Lungenkrankheit COVID-19 auslösen kann, am besten eingedämmt werden? Eine von ihnen ist die Fachimmunologin Prof. Dr. Monika Brunner-Weinzierl.

  • Ein oranges Zeichen setzen

    Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen eröffnete in der Universitätsbibliothek eine Kunstausstellung mit Werken zum Thema Frausein und Empowerment. Zum Auftakt dieser Ausstellung und als Akt der Solidarität mit allen von Gewalt Betroffenen wurde auf dem Campus der Universität Magdeburg von Prof. Borna Relja, Prorektorin für Forschung, Technologie und Chancengleichheit der Universität sowie Samira Terpoorten und Sandra Tiefel vom Gleichstellungsbüro eine orange Flagge gehisst.

  • Mach mal was mit Medien!

    Die Magdeburger Medienwochen sind ein Projekt des Lehrstuhls Medienforschung und Erwachsenenbildung und werden zusammen von Bachelor- und Masterstudierenden der Medienbildung organisiert. Zwei der Studierenden sind Isabelle und Jean, sie studieren Medienbildung im Master. Im Interview sprechen sie über die ersten digitalen Medienwochen, Herausforderungen für sie persönlich und was die Kinder und Jugendlichen dieses Jahr trotzdem alles erleben können.