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  • Wie ChatGPT Herzchirurgen helfen kann

    Der Medizinstudent Dimitrios Stavridis hat sich mit dem Einsatz des KI-Tools ChatGPT in der Herz-Thorax-Chirurgie beschäftigt. Er gibt Anregungen, wie das Tool im klinischen und akademischen Alltag angewendet werden könnte.

  • Ausgezeichneter Nachwuchs

    Dr. Stefan Kupfer wurde mit dem Klaus-Erich-Pollmann-Forschungsförderpreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Der Wirtschaftswissenschaftler untersucht, was Innovationen ausmacht und wie Unternehmen vorhersagen können, ob sich eine Investition lohnt. Gerade kleine Unternehmen und Start-ups können von der Erfahrung profitieren. Mit dem Preis werden seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der finanzwirtschaftlichen Bewertung von Investitionsvorhaben sowie sein gesamtes wissenschaftliches Engagement für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gewürdigt.

  • Gemeinsam zum Doktortitel

    Die Wege zum Doktortitel sind vielfältig: im stillen Kämmerlein, als „Externe“, bei Doktorvater oder -mutter oder gemeinsam mit anderen im Graduiertenkolleg (GRK). Doktorandin Natalia Waal hat sich für die letzte Variante entschieden. Sie ist eine von 13 Promovierenden im Graduiertenkolleg Nummer 2413. Zusammen mit ihrer interdisziplinären Forschungsgruppe an der Universität Magdeburg untersucht sie den kognitiven Leistungsabfall bei alternden Menschen. Die junge Doktorandin erzählt von ihren Erfahrungen im Kolleg und den Möglichkeiten, die es bereitstellt.

  • Dem Corona-Virus auf der Spur

    Seit Beginn des Jahres 2020 hat Corona die Zügel fest im Griff, beeinflusst die Gesellschaft, das Leben, die Arbeit, das Miteinander. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten seither unter Hochdruck, um Antworten auf eine der wichtigsten Fragen zu finden: Wie kann eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, das die Lungenkrankheit COVID-19 auslösen kann, am besten eingedämmt werden? Eine von ihnen ist die Fachimmunologin Prof. Dr. Monika Brunner-Weinzierl.

  • Daten-Hub für Forschung und Klinik

    In einer Universitätsmedizin entstehen pro Tag über 300.000 Datenelemente. Bei über 45.000 stationären und teilstationären und über 250.000 ambulanten Patientinnen und Patienten kommen da pro Jahr sehr viele Daten zusammen, die für die nationale und internationale Forschung sehr wichtig sind. Um diese Daten für die Forschung und Krankenversorgung besser nutzbar zu machen, erfasst das Datenintegrationszentrum der Universitätsmedizin diese in einem deutschlandweiten System.