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  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel werden

    Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg entwickeln neue Verfahren und forschen an biobasierten Rohstoffen, die zudem recycelt werden können. Das Bio-Label soll in der Zukunft auch auf chemischen Produkten immer häufiger zu finden sein. „Grüne Chemie“ ist dabei das Stichwort. Sie zielt auf eine möglichst umweltverträgliche Herstellung chemischer Produkte ab und nutzt dabei erneuerbare Rohstoffe. So werden hoch selektiv wirkende Katalysatoren eingesetzt, unbedenkliche Lösungsmittel verwendet und auf Energieeffizienz der Produktion geachtet.

  • Von Bertelsmann bis Warentest

    Über 25.000 Stiftungen gibt es derzeit in Deutschland. Sie betreiben Museen und soziale Einrichtungen, verteilen Schulbücher, schützen Wälder oder fördern wissenschaftliche Projekte. Aber warum gibt es überhaupt Stiftungen, welchen Nutzen haben Stifter und Gesellschaft, wie ist die Reform des deutschen Stiftungsrechts gelungen? Katharina Vorwerk hat darüber mit dem Jura-Professor Dr. Ulrich Burgard gesprochen.

  • Baustelle Uni

    Die Anforderungen an unseren Campus sind enorm. Aber sind sie auch realistisch? Was ist nötig und möglich? Was können wir uns überhaupt leisten? Fragen, die Universitätssprecherin Katharina Vorwerk an den Baudezernenten Clemens Klein gestellt hat.

  • Elternschaft früher und heute

    Die Reform des Abstammungsrechst für queere Familien, die Akademisierung des Hebammenwesens und die zahlreichen Schließungen von Kreissälen beschäftigen aktuell die Öffentlichkeit. Redakteurin Ines Perl sprach mit den Organisatorinnen der interdisziplinären Tagung „Gebären – Geburtshilfe – Mutterschaft in Geschichte und Gegenwart“ Prof. Eva Labouvie und Gast-Prof. Dr. Tina Jung darüber, wie sich das Verständnis von Geburt und Elternschaft verändert hat.

  • Neue Medikamente aus dem Chemielabor

    Prof. Schinzer baut mit seinem Team Moleküle nach, die Organismen in der Natur von sich aus produzieren. Im Labor erzeugen sie diese natürlichen Wirkstoffe künstlich und können sie anschließend optimieren, damit sie - als bessere Version ihrer selbst - eine pharmazeutische Wirkung entfalten. So hat es das Wissenschaftsteam geschafft, ein neues Antibiotikum aus Bakterien, veganes Cholesterol für die Produktion von mRNA-Impfstoffen sowie einen neuen Wirkstoff gegen Krebs herzustellen.