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  • Stadtzentrum meets Kultur

    Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg beleben mit dem Projekt in:takt ein leerstehendes Gebäude in der Magdeburger Innenstadt neu. Im Austausch mit Bewohnern, möchten sie Ideen für das Stadtzentrum finden. Das Potential des Projekts ist riesig. Denn das Stadtzentrum von Magdeburg steht ständig in der Kritik. Zu viel Leerraum, zu wenige Anreize für Besucherinnen und Besucher. Aber stimmt diese These wirklich? Studierende versuchen in wissenschaftlicher Begleitung Antworten zu diesen Themen zu finden.

  • Wie Familie in Bewegung kommt

    Wie schön wäre es denn, wenn Groß und Klein zusammen Sport treiben würden? Genau diesen Ansatz verfolgt das Sportangebot „Familie in Bewegung“ des Sportzentrums der Uni Magdeburg. Mehrmals in der Woche treffen sich Familien mit Trainer*innen des Sportzentrums, um sich vorrangig an der frischen Luft körperlich zu betätigen. Das Bewegungskonzept ist an die Sportart Calisthenics angelehnt, die sich seit mehreren Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut. 

  • Gas-Flüssig-Reaktionen besser verstehen

    Dr. Hecht vom Institut für Apparate- und Umwelttechnik hat gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe einen sogenannten Mikrofallfilmreaktor entworfen und gefertigt, um chemische Reaktionen zwischen Gasen und Flüssigkeiten zu untersuchen und die Größe der Grenzfläche messen zu können. So wollen sie Herstellungsverfahren in der Industrie effizienter  gestalten. Zum Welttag des Labors haben wir sie an ihrem Arbeitsplatz besucht und uns ihre Arbeit erklären lassen.

  • Studierende gründen eSports-Verein

    Schnelligkeit und Strategie sind gefragt im Wettkampf gegen andere beim Fußball, beim Tennis und auch bei den eSports. An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben Studierende das erste Team für den Sport gegründet, bei dem Kraft und Körpereinsatz in den Hintergrund treten. Denn eSports sind Wettkämpfe in Computerspielen. In den letzten Jahren hat die Branche einen wahren Boom erlebt. Dabei ist eSports weitaus mehr als nur Videospiele auf der heimischen Couch zu daddeln.

  • 20 Jahre Sicherheit und Gefahrenabwehr

    Wie verhindert man Störfälle in Industrieanlagen? Wie muss man sich auf Naturkatastrophen wie Hochwasser, Brände und Stürme vorbereiten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Studierende des Studiengangs Sicherheit und Gefahrenabwehr. Als Kooperation zwischen der Uni Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal und dem Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge bieten sowohl der Bachelor- als auch der konsekutive Master-Studiengang vielfältige Einblicke in Theorie und Praxis. Diesen Oktober feiert der Studiengang sein 20-jähriges Jubiläum.