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  • Ein eigener Wald im Wohnzimmer

    Der Klimawandel beeinflusst schon jetzt extrem unsere Wälder. Mit einem gemeinnützigen Start-up möchten zwei Magdeburger Studierende dem entgegenwirken. Sie liefern heimische Bäume in einem kleinen Topf in die Wohnzimmer der Menschen. 

  • Vermittler zwischen Kulturen und Nationalitäten

    Man könnte sich kaum einen besseren Studenten wünschen, um das Motto „Zusammen die Welt neu denken“ zu verkörpern, als Akram Elborashi. Als ägyptischer Medizinstudent mit zeitweise rekordverdächtigen VIER Stellen an der Universität zeigt er, wie eine Person das Leben für ausländische Studierende in ganz Magdeburg positiv beeinflussen kann. Denn neben seinem Medizinstudium engagiert er sich für die internationalen Studierenden und Gemeinschaften in der Stadt.

  • Erst hinsehen, dann reformieren

    Für die meisten ist sexualisierte Gewalt ein unangenehmes Thema. Die Studentinnen Janina Hofmann und Lys Ziebell wollen aber nicht länger wegschauen: Sie und eine stetig wachsende Community auf Instagram lesen, teilen und kommentieren die Erfahrungsberichte von Frauen, Männern und nicht-binären Personen, die im Alltag sexualisierte Gewalt erfahren haben. Das Projekt „Wir sehen hin – sexualisierte Gewalt stoppen“ zeigt, wie oft solche Situationen vorkommen und wie ernst die Fälle sind.

  • Kindern eine Stimme geben

    In ihrer Promotion beschäftigt sich Dr. Stephanie Heß insbesondere mit dem Wohlbefinden von Kindern und gibt ihnen somit in der Forschung eine eigene Stimme. 

  • Nach 50 Jahren zurück auf den Campus

    Im September lädt die Universität Magdeburg wieder ihre Ehemaligen zur Verleihung der goldenen und diamantenen Diplome ein. 50 oder 60 Jahre nach ihrem Abschluss treffen sich Alumni aller Fachrichtungen auf dem Campus wieder. Einer von ihnen ist Ulrich Lehman - Jahrgang ´67. Der studierte Elektrotechniker denkt gern an seine Studienzeit zurück und freut sich bereits darauf, den Campus wiederzusehen.