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  • „Ich möchte, dass der Krieg bald zu Ende ist“

    Olha Sukhanova ist 25 Jahre alt und Doktorandin an der Fakultät für Maschinenbau. Sie ist nach Magdeburg gekommen, um ihre Doktorarbeit zu schreiben. In den zurückliegenden Wochen sind ihre Gedanken aber immer wieder in der Heimat, denn ihre Heimatstadt Charkiw ist nur noch eine Ruine. Jeden Tag bangt sie um ihre Freunde und Familie. Aber sie ist auch selbst bei einer Vielzahl von Freiwilligenprojekten in Magdeburg aktiv und hilft ihren Landsleuten, wo sie kann.

  • Ein oranges Zeichen setzen

    Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen eröffnete in der Universitätsbibliothek eine Kunstausstellung mit Werken zum Thema Frausein und Empowerment. Zum Auftakt dieser Ausstellung und als Akt der Solidarität mit allen von Gewalt Betroffenen wurde auf dem Campus der Universität Magdeburg von Prof. Borna Relja, Prorektorin für Forschung, Technologie und Chancengleichheit der Universität sowie Samira Terpoorten und Sandra Tiefel vom Gleichstellungsbüro eine orange Flagge gehisst.

  • In der Stadt Burg fährt die Zukunft

    Forscher:innen der Uni Magdeburg arbeiten daran, eine für Elektrofahrzeuge nötige Ladeinfrastruktur optimal in regionale Strom- und Nahverkehrsnetze einzubinden. Ein gut durchdachtes Konzept soll Ladestationen für E-Mobile in der Stadt Burg so platzieren, dass sie zu den unterschiedlichen Nutzungsbedürfnissen passt. Die ersten Ladestationen wurden nun eingeweiht. Im Interview spricht die Projektleiterin Jun.-Prof. Ines Hauer über die Ziele und ersten Erkenntnisse des Projektes.

  • Gas-Flüssig-Reaktionen besser verstehen

    Dr. Hecht vom Institut für Apparate- und Umwelttechnik hat gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe einen sogenannten Mikrofallfilmreaktor entworfen und gefertigt, um chemische Reaktionen zwischen Gasen und Flüssigkeiten zu untersuchen und die Größe der Grenzfläche messen zu können. So wollen sie Herstellungsverfahren in der Industrie effizienter  gestalten. Zum Welttag des Labors haben wir sie an ihrem Arbeitsplatz besucht und uns ihre Arbeit erklären lassen.

  • 10 Jahre Unterstützung für Frauen in der Wissenschaft

    Ein Ort, wo sich Frauen aus der Wissenschaft über ihre Ziele und Bedürfnisse in gerade diesem Feld austauschen und Erfahrungen teilen können - diesen Ort, die Ladies Night for Women in Engineering Sciences, erschaffen Dr. Nicole Vorhauer-Huget von der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik und ihre wissenschaftliche Hilfskraft Flavia Rühl an der Uni Magdeburg. In diesem Jahr feiert die Ladies Night ihr zehnjähriges Bestehen an der Universität.