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  • Zwischen gestern und morgen

    Das Gebäude 12 ist eins der ersten Gebäude, das für die neugegründete Hochschule für Schwermaschinenbau Ende der 1950er Jahre auf dem Campus errichtet wurde. Wer eintritt, begibt sich auf eine kleine Zeitreise. Noch. Denn nun wird es saniert. Liebevoll sollen Details und Charakteristika des Hauses erhalten bleiben. Ines Perl hat sich noch einmal umgesehen. Die Sanierung wird eine Herausforderung“, bekräftigt Prof. Dr. Rüdiger Bähr vom Institut, „denn alles wird bei laufendem Lehr- und Forschungsbetrieb passieren. Das ist auch logistisch eine ‚Kampfansage‘.“

  • Vom Gewinner zum Botschafter

    Integrated-Design-Engineering-Student Paul Blaschke von der Uni Magdeburg gewann im letzten Jahr mit einem Team und dem Sport- und Tanzrollator den BESTFORM-Award des Landes Sachsen-Anhalt. Nun will er auch andere kreative Köpfe dazu motivieren, am Landeswettbewerb teilzunehmen - und zwar als Botschafter. Aktuell ist der Student auf Social-Media-Kanälen, Webseiten und Broschüren zu sehen. Er selbst sammelte bei seiner Teilnahme interessante Eindrücke.

  • Die Universität Magdeburg ist ein Rohdiamant

    Dr. Jürgen Ude ist Staatssekretär für Strukturwandel und Großansiedlung in der Staatskanzlei. Im Interview spricht er über seine Verbindungen zur Uni, darüber und ob sich Ingenieur und Politiker manchmal in die Quere kommen.

  • Gelebte Gastfreundschaft

    Grit und Andreas Voigt wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, neu in einem fremden Land zu sein. Auch sie waren beruflich zweimal für längere Zeit als Gast im Ausland. Darum unterstützen sie internationale Wissenschaftler:innen, die an die Uni Magdeburg kommen, bei bürokratischen Hürden, der Wohnungssuche und sie helfen ihnen, die neue Kultur kennenzulernen. Was die beiden aber tatsächlich machen: Sie schließen einfach Freundschaften.

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.