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  • Emotionen am Mikrophon

    Seit 2018 hat sich Marcel Heße zusammen mit seinem Geschäftspartner Sven Beeckmann mit seinem Start-Up mycrocast selbstständig gemacht. Als er zum Interview erscheint, trägt er ein Mikrophon im Arm. Ein glänzendes, älteres Exemplar. „Das nehme ich zu allen Terminen mit, weil ich so eher im Gedächtnis der anderen Leute bleibe“, grinst er. „Sie erinnern sich dann immer an den Typen, der mit einem silbernen Mikrophon zum Meeting oder zum Pressetermin kam.“

  • Ohne Team geht nüscht

    Seit 6 Jahren gibt es die Wohnzimmerkonzerte in Magdeburg - seitdem prägen sie die Kultur und das Miteinander der Stadt. Auch Anne-Kathrin Boldt, Catherina-Pauline Kleinbauer und Gregor Buhse von der Uni Magdeburg engagieren sich neben ihrem Job bei der Organisation der Veranstaltung. Das machen sie aus voller Überzeugung und Hingabe zur Kulturlandschafft in der Landeshauptstadt. Schließlich soll diese nicht nur stagnieren, sondern sich weiterentwickeln. Einblicke in ihre zwei Jobs, geben sie in diesem Interview.

  • Aus für Verbrenner - und jetzt?!

    Nach 2035 dürfen in der EU keine Neuwagen mehr zugelassen werden, die mit Diesel oder Benzin fahren. Eine Ausnahme bilden E-Fuels, synthetisch hergestellte Kraftstoffe. In der Theorie klingt das nach einer guten Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Können die Designerkraftstoffe wirklich einen Teil zur grünen Mobilität beitragen? Wo liegen ihre Grenzen? Welche Alternativen gibt es noch und wird Mobilität in Zukunft ein Luxusgut sein? Darüber spricht Prof. Rottengruber im Interview.

  • Können Impfungen die Pandemie beenden?

    Seit Monaten hat das Corona-Virus weltweit den Alltag von Millionen von Menschen in einer Weise beeinflusst, die bisher für nicht möglich gehalten wurde. Wir haben mit dem Mikrobiologen Prof. Achim Kaasch darüber gesprochen, was diese eigentlich simplen Strukturen aus genetischem Code, Proteinen und Fett so zerstörerisch macht, was wir durch PCR, Antigen oder Schnelltest über sie herausfinden, wie wir sie bekämpfen können und warum ein Zusammenleben mit ihnen unausweichlich scheint.

  • Früh erkennen, was später schadet

    „Geduld, ein offenes Mindset und die Bereitschaft, sich immer wieder neu anzupassen.“ – Das rät Dr. Lorena Morton anderen internationalen Studierenden und Promovenden, die in Deutschland wissenschaftlich Fuß fassen wollen.