Einblicke in Sachsen-Anhalts kulturelle Schatzkammern
Als ein neues An-Institut der Universität Magdeburg ist das Zentrum für Mittelalterausstellungen vom Senat anerkannt worden.
Als ein neues An-Institut der Universität Magdeburg ist das Zentrum für Mittelalterausstellungen vom Senat anerkannt worden.
Wenn Studierende Studierenden helfen: Die Nightline Magdeburg ist ein Zuhörertelefon von Studierende für Studierende. Denn manchmal gibt es Situationen im Leben, in denen man einfach mit einer unbeteiligten Person über seine Sorgen reden möchte. Bei Streit mit dem Freund oder der Freundin, Stress in der Uni oder einer kleinen Existenzkrise nach der letzten Prüfung - jeder braucht mal eine Schulter, an der man sich ausheulen kann. Einer von den Ehrenamtlichen ist Enrico, er studiert Psychologie an der Uni Magdeburg.
Ein Auslandsaufenthalt macht sich nicht nur gut im Lebenslauf. Die Erfahrungen und Erlebnisse prägen einen ein Leben lang. Darum bietet die Universität Magdeburg für Studierende und Mitarbeitende viele Möglichkeiten, andere Länder zu entdecken – egal, ob in Europa oder auf der ganzen Welt. Eine, die diese genutzt hat, ist Merle Gorial. Sie ist gerade in Südkorea, um dort ein Auslandssemester zu verbringen.
Ob wir das Rad der Familienfreundlichkeit an der Uni Magdeburg neu erfunden haben, über die kleinen und großen Krisen bei Karriere mit Kind, und darüber, was schon richtig gut läuft, hat Lisa Baaske mit Dr. Loreen Lesske, der Familienbeauftragten, und Dr. Mario Damerow gesprochen. Er ist Leiter des Sportzentrums, Papa und engagiert sich selbst an der OVGU. Beide erzählen, wie gut sie Familie und Beruf vereinbaren, was es für Unterstützung gibt und warum die Kitaplatzsuche schwierig ist.
„Falls ihr die Natur studieren möchtet, dann wählt eine Naturwissenschaft. Falls ihr jedoch etwas bauen oder erfinden wollt, dann seid ihr bei den Ingenieuren besser aufgehoben.“ Dieser Satz wird Karsten Rätze in Erinnerung bleiben. Dort hatte Karsten eine Schnuppervorlesung besucht, denn bereits während der Schulzeit wusste er, dass sein späterer Beruf einmal „etwas mit Chemie“ zu tun haben soll. Letztendlich fiel seine Wahl aber auf die Uni Magdeburg.