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  • Menschliche und Künstliche Intelligenz als Team

    Wie werden Mensch und Maschine künftig miteinander kommunizieren? Daran forscht Prof. Stober an der Uni Magdeburg. Er will Wege finden wie KI und Menschen in naher Zukunft miteinander agieren und zueinander finden. Das hat aber nichts mit Science-Fiction zu tun, in der Maschinen den Menschen nicht nur die Arbeit, sondern auch das Denken abnehmen. Vor allem für Wachkomapatienten sieht der Wissenschaftler in Künstlicher Intelligenz großes Potenzial. In Magdeburg und an der Otto-von-Guericke-Universität findet er für seine Forschung ideale Voraussetzungen.

  • Warum treten Menschen aus der Kirche aus?

    Sind Kirche und Religion einfach nicht mehr zeitgemäß, oder hat die Kirche nach zahlreichen Skandalen einfach einen schlechten Ruf? Über die möglichen Gründe spricht der Soziologe Dr. Jochen Töpfer im Interview. 

  • Wie Corona unsere Sprache verändert

    Lockdown light, Social Distancing oder Hybridsemester – alles Wörter, die wir erst seit kurzem verwenden. Wie schnell sich unsere Sprache verändert, wird durch die Corona-Pandemie besonders deutlich. Warum das so ist, wie Donald Trump die politische Kommunikation verändert hat und, was die kleinen Botschaften in den Kabinen öffentlicher Toiletten über unsere Verständigung aussagen, darüber spricht der Linguist Prof. Kersten Roth in der neuen Ausgabe des Wissenschaftspodcast.

  • Mit Wissenschaft gegen den Klimawandel

    Klimawandel, Glyphosat, Feinstaub und Insektensterben: Wissenschaftliche Erkenntnisse gelangen zunehmend in den Fokus der Politik. Doch wie gefragt sind diese Erkenntnisse in der Politikberatung überhaupt? Welchen Einfluss können sie auf die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft haben? Ist Politikberatung notwendig und auch erfolgreich? Katharina Vorwerk hat darüber mit Prof. Michael Böcher vom Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung gesprochen.

  • Mit Wasserkraft voraus

    Dr. Stefan Hoerner vom Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungstechnik erforscht wie Wasserkraft besser und nachhaltiger eingesetzt werden kann und untersucht in seiner Doktorarbeit Wasserturbinen, um aus Gezeitenströmungen Energie zu gewinnen. Für seine Dissertation erhält der Wissenschaftler den „Prix Européen“ der Deutsch-Französischen Hochschule. Denn Solar- und Windkraft teilen einen Nachteil bei der Energiegewinnung: Sie sind nicht immer verfügbar und schlecht kontrollierbar.