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  • Alle Hilfestellen gebündelt

    Der Begriff Awareness heißt übersetzt Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Ein Bewusstsein für Diskriminierung, aber auch für die Qualität in Studium und Lehre, das möchte auch das neue Awareness-Portal der Uni Magdeburg schaffen, dass am 11. Oktober online gegangen ist. Das Portal soll nun für die Gesamtheit der Universität stehen und vor allem allen Angehörigen der Universität zur Verfügung stehen, die auch anonym Hilfe oder Ansprechpersonen suchen oder sich informieren möchten.

  • Die Heimat verlassen

    Mit einem guten Freund aus der Schule ist Daniel Kniesel 2016 aus Bayern weggezogen, um ein Studium an der Universität Magdeburg anzufangen. Gerade die Mischung des Studiengangs Sport und Technik hat die Entscheidung für beide leichtgemacht, nach Sachsen-Anhalt zu ziehen. Neben den wichtigsten Informationen zu Studium, Partys und Sport erklärt Daniel, worin sich Studieninteressierte spezialisieren können und was es für Karrieremöglichkeiten für zukünftige Absolvent:innen gibt.

  • Warum sich für eins entscheiden?!

    Theorie oder Praxis? Man muss sich nicht unbedingt für eines von beiden entscheiden. Duales Studium heißt das Zauberwort. An der Uni Magdeburg ist das aktuell an den Fakultäten für Informatik und Maschinenbau möglich. Und tatsächlich wird es immer beliebter. Einer den das duale Studium überzeugen konnte, ist Hannes Gentsch. Er hat sich 2018 für den Studiengang Maschinenbau entschieden. Warum? Eben wegen jener Verbindung von Theorie und Praxis.

  • Historischen Geräten auf der Spur

    Daniel Berg und sein Team wollen historischen EKG-Geräten aus den Sammlungen der Medizintechnik des Universitätsklinikums auf den Grund gehen. Dafür nahmen sie an dem interdisziplinären Kustodie-Projekt teil. Für ihre Recherchen reiszen die Medizintechnikstudenten der Uni Magdeburg rsogar bis ins Staatsarchiv nach Chemnitz. Warum sie für das Projekt brennen und was sie dabei gelernt haben, haben uns die beiden persönlich erzählt.

  • Arbeiten in der Coronakrise

    Vielleicht erinnern Sie sich an bekannte Routinen und liebgewonne Rituale in der Zeit vor der Coronakrise: Der Stau im Berufsverkehr, vollbesetzte Straßenbahnen und ausreichend Toilettenpapier waren bis vor Kurzem noch feste Fundamente unseres Alltags. Dann erreichte das Coronavirus Deutschland und stellte auch das Arbeiten an der Uni gewaltig auf den Kopf. Wie es sich auf einem leeren Campus arbeitet, darüber haben wir mit Jens Ilg aus der Bibliothek im internen Podcast gesprochen.