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  • Brandbekämpfung aus dem Labor

    Lukas Heydick wollte als Kind zwar nicht Feuerwehrmann werden, hat sich dann aber doch für ein Feld zum Schutz der Gesellschaft entschieden. Er hat Sicherheit und Gefahrenabwehr studiert und ist arbeitet jetzt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni. Für seine Promotion und als Teil eines Projektteams untersucht er derzeit die Brandausbreitung und Rauchgastoxizität bei Wald- und Vegetationsbränden. Außerdem ist er an der Organisation des N5-Symposiums beteiligt, das diesmal sogar in Magdeburg stattfindet, vom 2. bis 3. Dezember.

  • Wat mutt, dat mutt!

    Wer am Wochenende die Lokalzeitung aufschlägt, kennt ihren Namen und ihre Geschichten rund ums Platt-Sprechen hier in der Region: Dr. Ursula Föllner. Nun geht die Germanistin nach 40 Jahren Tätigkeit an der Universität und über 30 Jahren Engagement für die Arbeitsstelle Niederdeutsch sowie im Personalrat der Universität in den Ruhestand. 

  • Den richtigen Ton treffen

    7:20 Uhr im Hörsaal der Uni Magdeburg: Der Dozent spricht ein freudiges „Guten Morgen!“ in sein Mikrofon, doch es bleibt still. Der morgendliche Gruß wird nicht verstärkt, nicht weitergeleitet, weder in die letzte, ja noch nicht einmal in die 1. Reihe. Eine Situation, die so oder so ähnlich sicher schon viele Dozierenden und Vortragenden erlebt haben. Um solche Situationen zukünftig zu vermeiden, können die Mikrofone an der Uni nun aus der Ferne überwacht werden.

  • So findet ihr Praktika & Nebenjobs

    Neben dem Studium Geld verdienen und Praxiserfahrungen sammeln? Das funktioniert! In Magdeburg habt ihr zahlreiche Möglichkeiten Praktika, Nebenjobs & Co. Zu finden. Nazli und Anne erzählen in dieser Folge Campusgeflüster über Ihre Jobs und wie sie diese mit dem Studium vereinen konnten. In Campusgeflüster sprechen unseren Studierenden über Themen die sie bewegen - abseits von Prüfungen, Referate und Seminare. Hier kommen die ganz alltäglichen Themen auf den Tisch und es gibt für Studieninteressierte den einen oder anderen Tipp.

  • Erfolgreich gescheitert

    24 bis 25 Ausgründungen verzeichnete das Transfer- und Gründerzentrum der Uni Magdeburg allein in den vergangenen drei Jahren. Erfolgsfaktor Start-up also? Nicht ganz: Ungefähr 70 Prozent aller Start-ups scheitern in den ersten drei Jahren nach ihrer Gründung. Damit verbunden ist oft die Erkenntnis, dass Scheitern zum Leben dazugehört und man keine Angst davor haben muss, sondern gestärkt aus der Erfahrung hervorgehen kann.