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  • Mit Wasserkraft voraus

    Dr. Stefan Hoerner vom Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungstechnik erforscht wie Wasserkraft besser und nachhaltiger eingesetzt werden kann und untersucht in seiner Doktorarbeit Wasserturbinen, um aus Gezeitenströmungen Energie zu gewinnen. Für seine Dissertation erhält der Wissenschaftler den „Prix Européen“ der Deutsch-Französischen Hochschule. Denn Solar- und Windkraft teilen einen Nachteil bei der Energiegewinnung: Sie sind nicht immer verfügbar und schlecht kontrollierbar.

  • Wie nachhaltig ist die OVGU?

    Eine Nachhaltigkeitsstrategie hat die Uni Magdeburg – doch ist diese nur ein Lippenbekenntnis oder wird sie auch umgesetzt? Dirk Alstein hat mit Silke Rühmland, der Koordinatorin des Nachhaltigkeitsbüros, über die Uni als Vorbild gesprochen, wo Luft nach oben ist, warum ein Fahrrad-Parkhaus nichts bringt und wie der Campus klimaneutraler wird. Und darüber, wie das Palettenschiff, das Studierende in einem Workshop zur Gestaltung des Campus selbst gebaut hatten, verschwinden konnte.

  • Arbeiten in der Coronakrise - klappt das?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus den Basisbetrieb aufrecht erhalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut, was weniger gut funktioniert? Wie haben sie sich neu organisiert? Und worauf freuen sie sich, wenn die schlimmste Phase überstanden ist? Wir haben sie gefragt.

  • Mehr Raum für Austausch und Gemeinschaft

    Auf dem Campus der Uni Magdeburg entsteht in den kommenden Monaten ein neues Studierendenzentrum. Es soll als zentraler Treffpunkt für Studierende, Initiativen und Universitätsangehörige dienen. 

  • Medienproduktion will gelernt sein

    Seit 2005 finden die „Magdeburger Medienwochen“ regelmäßig statt. Das Projekt wird von Studierenden der Studiengänge Medienbildung und Bildungswissenschaft organisiert. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Medien und können selbst einmal ein eigenes Projekt realisieren. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Medienwochen in diesem nicht direkt in den Schulen stattfinden. Darum entwickelten die Studierenden ein neues Konzept, das auch auf Distanz funktionierte.