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  • Vom Hobby zur Ausbildung

    Wenn man an die Uni Magdeburg denkt, fällt einem sicherlich als erstes das Studieren ein. Dass man an der Uni Magdeburg auch eine Ausbildung in vielen verschiedenen Bereichen absolvieren kann, ist weniger bekannt. Hannah Theile ist seit August 2020 eine dieser Auszubildenden. Sie wird Fotografin, ein Ausbildungsgang, der das erste Mal angeboten wurde. Noch bis zum 31. Oktober können sich Interessierte für eine Ausbildung an der Uni bewerben.

  • Spitzenforschung unter einem Dach

    Zentren tragen als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtungen wesentlich dazu bei, Forschungsschwerpunkte der Universität zu stärken und eng zu vernetzen – insbesondere auch mit außeruniversitären Einrichtungen. So entstehen Synergien, Ressourcen und Kompetenzen werden gebündelt, wissenschaftlicher Nachwuchs gezielt ausbildet und Drittmittel erfolgreicher eingeworben. An der Uni Magdeburg existieren mit der Gründung von CAME und CHaMP 2021 gleich vier dieser Forschungszentren.

  • Im All der Algorithmen

    Andrea Beck ist die neue Dorothea-Erxleben-Gastprofessorin an der Uni. Die Wissenschaftlerin forscht seit Oktober 2020 im Team von Prof. Dr. Dominique Thèvenin an seinem Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungstechnik. Für den uni:report sprach sie mit Saskia Fischer über ihre Forschungsarbeit, wie sie sich trotz der Pandemie in Magdeburg eingelebt und an der Uni eingearbeitet hat, aber auch über Herausforderungen und die Namensgeberin ihrer Gastprofessur: Dorothea Erxleben.

  • Dem Corona-Virus auf der Spur

    Seit Beginn des Jahres 2020 hat Corona die Zügel fest im Griff, beeinflusst die Gesellschaft, das Leben, die Arbeit, das Miteinander. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten seither unter Hochdruck, um Antworten auf eine der wichtigsten Fragen zu finden: Wie kann eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, das die Lungenkrankheit COVID-19 auslösen kann, am besten eingedämmt werden? Eine von ihnen ist die Fachimmunologin Prof. Dr. Monika Brunner-Weinzierl.

  • Grüne Vision für die Hauswand

    Durchatmen wird in Städten immer beschwerlicher: Hohe Feinstaubbelastungen, zunehmender Autoverkehr und schlechte Luftzirkulationen sorgen für die schlechte Luftqualität. Doch was kann man dagegen tun? Mit dieser Frage hat sich die Ausgründung der Universität Magdeburg „Moosaik“ über drei Jahre hinweg auseinandergesetzt und hat eine grüne Idee entwickelt, um gegen dieses Problem anzukämpfen: Sie haben aus dem altbekannten Moos einen Luftfilter für die Hauswand entworfen.