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  • Zwischen Hightech und Handarbeit

    Das Gebäude 12 auf dem Campus der Uni Magdeburg wird bis Januar 2021 komplett saniert. Es steht seit dem Ende der 50er Jahre auf dem Campus. Einer, der die Geschichte des Gebäudes kennt wie kein anderer, ist Christian Paal. Der Laboringenieur hat uns durch die Versuchshallen geführt und aus dem Nähkästchen geplaudert. Er betreut die Renovierung. Sonst wäre er am 1. Oktober 2019 in den Ruhestand gegangen. Seit dem 1. September 1978 arbeitet er als Laboringenieur an der Uni.

  • Putzmittel-Experiment im in:takt

    In vielen Dingen des täglichen Bedarfs steckt Erdöl: in Kleidung, in Cremes und sogar im Kaugummi. Nachhaltig zu leben, ist dadurch nicht ganz so einfach. Bei Putzmitteln kann man aber tatsächlich auf die guten alten Hausmittel zurückgreifen. Studentin Janina hat einen Selbstversuch gestartet und das erste Mal Putzmittel hergestellt. Im in:takt hat sie nachhaltiges Reinigungsmittel aus Zitrone, Backpulver & Co. zusammengemischt und danach getestet. Ein Erfahrungsbericht.

  • Magdeburger Medizintechnik goes Israel

    Magdeburger Medizintechnik goes international. In einem deutsch-israelischem Kooperationsprojekt orientiert sich der Forschungscampus STIMULATE an der Einrichtung eines wissenschaftsbasierten Technologiezentrums nach dem Vorbild eines Innovation Basecamps in Israel. Die Plattform wird gemeinsam durch die Privatwirtschaft und Wissenschaft geführt. Ziel des Camps ist die Kommerzialisierung von innovativen Forschungsprojekten zu technologiebasierten Start-ups.

  • Wir verschönern unseren Campus!

    Sitzgelegenheiten sind auf dem Campus der Uni Magdeburg eher Mangelware. Da hieß es: Selber anpacken. Deswegen haben Studierende, Azubis und Mitarbeitende angepackt und während eines Palettenbau-Workhops unter fachmännischer Anleitung eigene Möbel für den Campus gebaut – entstanden sind dabei Bänke und Tische und sogar ein ganzes Schiff. Die neuen Möbel stehen nun auf den Wiesen und können zur Mittagspause, für Teammeetings oder zum Lernen in der Sonne genutzt werden.

  • Erfolgreich gescheitert

    24 bis 25 Ausgründungen verzeichnete das Transfer- und Gründerzentrum der Uni Magdeburg allein in den vergangenen drei Jahren. Erfolgsfaktor Start-up also? Nicht ganz: Ungefähr 70 Prozent aller Start-ups scheitern in den ersten drei Jahren nach ihrer Gründung. Damit verbunden ist oft die Erkenntnis, dass Scheitern zum Leben dazugehört und man keine Angst davor haben muss, sondern gestärkt aus der Erfahrung hervorgehen kann.