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  • Die Erforschung schmackhafter Medikamente

    Der Köder muss dem Fisch schmecken - oder im Fall des Forschungsbereichs von Dr. Ashoke Raman: die Medizin dem Menschen. Er erforscht, wie mit Hilfe von Emulsionen Medikamente "schmackhafter" werden. Er kam dank des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums aus seinem Heimatland Indien an die Uni Magdeburg. Ines Perl sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung, seine Ziele über Magdeburg und darüber, was es für ihn bedeutet, ein Humboldtianer zu sein.

  • Wie es aktuell um die Corona-Forschung steht

    Jeden Tag gibt es in den Medien neue Meldungen über die unterschiedlichen Impfstoffe gegen das Corona-Virus und immer mehr Impfstoffe sind in der Zulassung oder kommen auf den Markt. Den Überblick zu behalten, fällt da schwer. Seit vielen Jahren befasst sich Prof. Tüting mit genetisch hergestellten, rekombinanten Impfstoffen für Krebserkrankungen. Wir haben mit ihm über die aktuelle COVID-Forschung gesprochen und ihm die wichtigsten Fragen zur aktuellen Impfsituation gestellt.

  • Mit Dreiecken das Wetter vorhersagen

    Als Mathematikerin betreibt Prof. Schwer klassische Grundlagenforschung. Die Ergebnisse ihrer Arbeit haben üblicherweise keinen direkten Nutzen. Trotzdem entdeckte sie kürzlich gemeinsam mit dem Klimawissenschaftler Aiko Voigt, dass Methoden aus ihrem Forschungsgebiet für eine ganz konkrete Fragestellung der Klimawissenschaft sehr hilfreich sein können. Es geht dabei um Wettermodelle, die die Wolkenbildung simulieren und mit denen Vorhersagen lokaler Wetterphänomene möglich sein können.

  • Einkommen und Bildung beeinflussen Wertschätzung

    93 Prozent der Menschen in Deutschland fühlen sich in ihrem Alltag wertgeschätzt - die meisten von ihnen erfahren Wertschätzung vor allem in der Familie und im Freundeskreis, wohingegen Erfahrungen der Geringschätzung eher in öffentlichen Bereichen, wie am  Arbeitsplatz, gemacht werden. Ostdeutsche und Westdeutsche fühlen sich im Alltag gleichermaßen wertgeschätzt, große Unterschiede bestehen aber nach Einkommen, Bildung und Erwerbsstatus. Das zeigte eine Studie der Uni Magdeburg.