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  • Der EU geht es nicht nur um Gurken

    Über 700 Millionen Einwohner leben auf dem Kontinent Europa. 27 Länder sind Teil der Europäischen Union. Es ist dieses besondere politische System, mit dem sich die Politikwissenschaftlerin Prof. Eva Heidbreder intensiv beschäftigt. An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg leitet sie den Studiengang European Studies. Sie sagt: „Wer noch immer glaubt, im Parlament wird über Gurken geredet, verpasst eine besondere Chance zur Mitgestaltung.“

  • Wie wir die Welt wahrnehmen

    Die gebürtige Spanierin Prof. Elena Azañón ist als Gastprofessorin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg tätig. In einem kurzen Interview gibt sie ein paar Einblicke in ihren aktuellen Forschungsschwerpunkt: den menschlichen Tastsinn und vergleicht ihre bisherigen Wohnorte, wie Barcelona und London, mit Magdeburg. Denn sie hat schnell herausgefunden: Magdeburg ist zwar keine Weltmetropole, doch hat trotzdem so einige Vorteile. Gerade für eine junge Mutter. "Man vermisst nicht die Dinge, die man in London hätte machen können, weil man anderes zu tun hat.“

  • E-Mobilität auf dem Wasser

    An der Fakultät für Maschinenbau der Uni Magdeburg wurde zusammen mit den regionalen Firmen WTZ Roßlau und FVK Dessau ein elektrisches, emissionsfreies Boot entwickelt. Mit 15 PS kann es ohne Führerschein gefahren werden und eignet sich daher ideal für den touristischen Bereich. Im Gegensatz zu normalen Booten gleitet das neu entwickelte Elektroboot über das Wasser. Normale Boote verdrängen das Wasser und müssen dafür viel Energie aufwenden.

  • Von Gummibärchen und Tumorzellen

    In Noah Müllers Forschung geht es darum neue medizinische Geräte erst einmal sicher im Labor zu prüfen, bevor sie an Tieren oder Menschen eingesetzt werden.

  • Tinder für Tiere?

    Wer Hund, Katze oder Maus aus einem Tierheim adoptieren möchte, stößt meist auf einen Berg an Bürokratie. Dazu kommt, dass Tierheime mit der Aktualisierung ihrer Webseiten oft nicht hinterherkommen. So kann es passieren, dass man ein Tier adoptieren möchte, dass bereits vermittelt ist. Um hier den Überblick und die Hoffnung auf den passenden Vierbeiner nicht zu verlieren, haben sich vier Gründer der Uni Magdeburg zusammengetan und FindUs – quasi Tinder für Tiere – entwickelt.