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  • Vom Molekül bis zum Gesamtsystem

    „Wissenschaftler zu sein, bedeutet für mich die Freiheit, neue Ideen in die unterschiedlichsten Richtungen denken zu dürfen und ergebnisoffen zu forschen. Von dieser Freiheit müssen wir aktiv Gebrauch machen und das wird mit in Magdeburg ermöglicht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher über seine Tätigkeit an der Universität und dem Max-Planck-Institut in Magdeburg. 

  • Spitzenforschung unter einem Dach

    Zentren tragen als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtungen wesentlich dazu bei, Forschungsschwerpunkte der Universität zu stärken und eng zu vernetzen – insbesondere auch mit außeruniversitären Einrichtungen. So entstehen Synergien, Ressourcen und Kompetenzen werden gebündelt, wissenschaftlicher Nachwuchs gezielt ausbildet und Drittmittel erfolgreicher eingeworben. An der Uni Magdeburg existieren mit der Gründung von CAME und CHaMP 2021 gleich vier dieser Forschungszentren.

  • Wenn das „innere Auge“ blind ist

    Unsere Vorstellungskraft macht es möglich, dass wir uns lebendig an den letzten Strandurlaub erinnern können: Sand klebt unter den nassen Füßen, der Blick schweift über das Meer während man genüsslich die salzige Prise einatmet. Menschen mit Aphantasie kommen leider nicht in diesen Genuss. Warum das so ist, erforscht der Absolvent und Doktorand Varg Königsmark mit einem Team an der Uni Magdeburg.

  • Ehrenamt mit Kultfaktor

    Zehn kulturschaffende Kollektive reisen am 28. August in den Glacis Park und packen für die Premiere des GLACIS OPEN AIR in ihre Koffer: Musik, Lesungen, Kino, Workshops und wie immer Liebe für alle. Das vielfältige Programm könnt ihr ganz ohne Eintrittsgeld auf fünf Bühnen genießen. Ermöglicht haben das viele Freiwillige, die über Wochen das Event vorbereitet haben. Auch Uni-Angehörige haben es sich natürlich nicht nehmen lassen und mit angepackt. Wir wollen euch drei engagierte Charaktere der Uni vorstellen, die seit Wochen heimlich an der Vorbereitung dieses Events arbeiten.

  • Neue Medikamente aus dem Chemielabor

    Prof. Schinzer baut mit seinem Team Moleküle nach, die Organismen in der Natur von sich aus produzieren. Im Labor erzeugen sie diese natürlichen Wirkstoffe künstlich und können sie anschließend optimieren.