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  • Energie bündeln

    Rebecca Taubert untersucht, warum der Frauenanteil besonders in den hochqualifizierten Jobs der sogenannten MINT-Bereiche so niedrig ist. Ihr Ziel ist es, ein attraktiveres Angebot für Wissenschaftlerinnen an der OVGU zu schaffen. Dabei ist der weibliche Anteil unter den Studierenden der Universität mit 43 Prozent gut verteilt. Das Problem ist hingegen: Besonders bei den MINT-Fächern liegt der Frauenanteil deutlich niedriger. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen an der Universität Magdeburg möchte Rebecca Taubert dies in Zukunft aber ändern.

  • Forschen gegen Verschwendung

    Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine riesige Herausforderung: Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg wollen mit Computersimulationsmodellen bisher schwer kontrollierbare Produktionsverfahren, bei denen mit Partikeln gearbeitet wird, beherrschbar machen – und damit effizienter und umweltbewusster. Sie entwickeln erstmals akkurate Berechnungsmodelle für den Einsatz von Energie und Ressourcen bei Produktionsprozessen, die in riesigen Öfen mit extrem hohen Temperaturen ablaufen.

  • Die perfekte Mischung

    „Falls ihr die Natur studieren möchtet, dann wählt eine Naturwissenschaft. Falls ihr jedoch etwas bauen oder erfinden wollt, dann seid ihr bei den Ingenieuren besser aufgehoben.“ Dieser Satz wird Karsten Rätze in Erinnerung bleiben. Dort hatte Karsten eine Schnuppervorlesung besucht, denn bereits während der Schulzeit wusste er, dass sein späterer Beruf einmal „etwas mit Chemie“ zu tun haben soll. Letztendlich fiel seine Wahl aber auf die Uni Magdeburg.

  • Wie man KI für die Herstellung von Lebensmitteln und Arzneimitteln einsetzt

    Aus aller Welt kommen immer wieder Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dank eines Alexander-von-Humboldt-Stipendiums an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ein Stipendium der Stiftung gilt als hohe Auszeichnung. Derzeit ist Prof. Dr. Evangelos Tsotsas vom Institut für Verfahrenstechnik Gastgeber von Dr. Narjes Malekjani aus dem Iran. Lisa Baaske sprach mit der Humboldt-Stipendiaten über ihre Forschung, ihre Ziele und darüber, was es für sie bedeutet, eine Humboldtianerin zu sein.

  • Auszeichnung für hervorragende Leistungen

    Die Studentin Shipra Dureja aus Indien hat den diesjährigen DAAD-Preis für herausragende Leistungen ausländischer Studierender erhalten. 2019 hatte sie ihr Masterstudium im Studiengang „Data and Knowledge Engineering“ an der Uni Magdeburg begonnen und im September 2021 mit einem sehr guten Notendurchschnitt nach nur 5 Semestern abgeschlossen. Damit gehört sie zu den besten und schnellsten Studierenden ihres Studiengangs. Neben ihrem Studium hat sich die Studentin auch ehrenamtlich an ihrer Fakultät engagiert.