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  • Wie Studierende die Stadt gestalten

    Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.

  • Die Wissenschaft der Schatten

    Farben, die aus dem Schatten treten: Neben dem Eingang zur Universitätsbibliothek Magdeburg wird ein physikalisches Phänomen zu einem poetischen Lichtspiel, in dem Kunst und Wissenschaft verschmelzen. 

  • Magdeburg hat mich hungrig gemacht

    Der Student Spencer Detje arbeitet ehrenamtlich beim Grünstreifen e.V. und plant zusammen mit Kommilitonen eine Laptopausleihe für Studierende an der Uni Magdeburg zu ermöglichen. Gerade Magdeburg ist für ihn der perfekte Ort, um sich auszuleben, mitzugestalten und eigene Ideen zu verwirklichen. „Magdeburg schmeißt einen nicht so direkt das Angebot vor die Füße, wie es jetzt beispielsweise Hamburg mit seiner ganzen Reeperbahn und Theater und alles Mögliche macht", meint er.

  • Ein Stück gelebter Frieden auf dem Campus

    Der internationale Masterstudent Tenzin Tsering Murry ist einer von fast 4000 internationalen Studierenden, die an der Uni studieren und sich für Verständigung, Vielfalt und gegen Extremismus in der Stadt engagieren

  • Erste Hilfe für erste Schritte

    An der Uni Magdeburg studieren mehr als 25 Prozent internationale Studierende – schon ganz schön viel! Damit all die Studentinnen und Studenten auch gut in Magdeburg und an der Uni Magdeburg ankommen, gibt es unter anderem das International Office und seit Februar 2021 auch die App „Welcome to OVGU“, die wie ein kleiner kleiner Erste-Hilfe-Kasten sein soll! Die App-Entwicklung begleitet haben von Anfang an Anneke Benke, Christin Scheil und Anne Tiede.