Expedition ins Gehirn
Die Uni Magdeburg erhofft sich mit dem europaweit leistungsstärksten 7-Tesla-MRT neue Einblicke in das menschliche Gehirn und seine Funktionen. KI-basierte Algorithmen sollen die MRT-Aufnahmen zudem beschleunigen.
Die Uni Magdeburg erhofft sich mit dem europaweit leistungsstärksten 7-Tesla-MRT neue Einblicke in das menschliche Gehirn und seine Funktionen. KI-basierte Algorithmen sollen die MRT-Aufnahmen zudem beschleunigen.
Bereits vor ihrem Studium hatte Fiona Sieber eine Verbindung zur Stadt Magdeburg. Sie spielt im Magdeburger Schach-Club und hat hier große Unterstützung bekommen und am Landesschachtraining teilgenommen. Aufgrund ihrer Leidenschaft für Naturwissenschaften hat sich Fiona für das Physikstudium an der Uni Magdeburg entschieden. Zwischen Hörsaal, Schach-Club und Sportkursen hat sie sich ebenfalls um ein Auslandssemester gekümmmert. Wie sie das alles schafft, erzählt sie persönlich.
Mit einem Alexander-von-Humboldt-Stipendium ist derzeit Dr. Juan Rosello aus Argentinien zu Gast bei Prof. Dr. Claus-Dieter Ohl am Institut für Physik. Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung unterstützt mit diesem Stipendium Postdoktoranden und erfahrene Wissenschaftler aller Fachgebiete bei ihren Forschungsvorhaben in Deutschland. Ines Perl sprach mit Dr. Rosello über seine Forschung, seine Ziele und Magdeburg und darüber, was es für ihn bedeutet, ein Humboldtianer zu sein.
Durchatmen wird in Städten immer beschwerlicher: Hohe Feinstaubbelastungen, zunehmender Autoverkehr und schlechte Luftzirkulationen sorgen für die schlechte Luftqualität. Doch was kann man dagegen tun? Mit dieser Frage hat sich die Ausgründung der Universität Magdeburg „Moosaik“ über drei Jahre hinweg auseinandergesetzt und hat eine grüne Idee entwickelt, um gegen dieses Problem anzukämpfen: Sie haben aus dem altbekannten Moos einen Luftfilter für die Hauswand entworfen.
Daten, Zahlen und Fakten: Der Masterstudent Konstantin Düngen und seine Kommilitonen Maximilian Presser und Phillipp John untersuchten in einem Projekt, wie die Workshops, Konzerte und Sitzgelegenheiten des Freiraumlabors in Magdeburg den Nutzen für den Breiten Wegs beeinflusst hat. Dafür befragten sie über einen längeren Zeitraum Passanten und sammelten die nötigen Daten.