339 Ergebnisse wurden gefunden
  • Hat Gewalt ein Geschlecht?

    Kein Tag vergeht, an dem uns Medien nicht von Gewalttaten in verschiedensten Kontexten berichten: von staatlicher und institutioneller Gewalt, von häuslicher Gewalt. Das Verständnis von Gewalt wird in jeder Epoche neu ausgehandelt, sagt die Geschlechterforscherin und Historikerin Prof. Dr. Eva Labouvie. Doch wann beginnt Gewalt? Hat Gewalt ein Geschlecht? Fragen, die Professorin Labouvie anlässlich einer internationalen Tagung zum Thema Geschlecht und Gewalt beantwortet hat.

  • Die Zähmung des Lichts

    Die Zukunft liegt im Licht, davon ist Jan Wiersig überzeugt. Der Professor für Theoretische Physik weiß, dass Lichtteilchen und -wellen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten für Technik, Industrie, Datenverarbeitung oder medizinische Diagnostik immer wichtiger werden. Die Forschung geht dabei heute hauptsächlich in eine Richtung: Die Dimensionen werden immer kleiner und sind inzwischen im Mikro- und Nanobereich angekommen.

  • Erfolgsfaktor Digitalisierung

    Wollen Unternehmen erfolgreich sein, kommen sie um digitale Arbeitsprozesse nicht mehr herum. Auch kleine Handwerksbetriebe wie Tischlereien können von der Digitalisierung profitieren und sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten. In der europaweit einzigartigen Cloud Academy an der Uni Magdeburg lernen sie, wie sie in ihrem Unternehmen eine Cloud aufbauen und entsprechende digitale Technologien nutzen können.

  • Übersteht die Ampelkoalition die Krisen?

    Seit dem ersten Tag ihrer Amtszeit handelt die Ampelkoalition im Dauerkrisenmodus. Coronapandemie, Ukraine-Krieg, Klimakrise – die Regierung musste viele teils auch unpopuläre Entscheidungen treffen. Ob das Bündnis dem Druck standhält und die Demokratie wegen der Unzufriedenheit der Bevölkerung in Gefahr ist, darüber spricht der Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne im Interview.

  • Ein Stück Geschichte in den Händen

    Germanistik-Studierende der Universität Magdeburg haben die Ausstellung "Bücher für die Front. Feldpostreihen des Zweiten Weltkriegs" konzipiert und umgesetzt. Sie zeigen darin ausgewählte Buchreihen, die während des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht wurden. Die Exponate zeigen, wie klassische Texte der Literaturgeschichte neben ,Blut-und-Bodenliteratur' standen und dass Bücher in der Nazi-Zeit vielfach als Propagandamedium eingesetzt wurden. Für die Studierenden war dieses Projekt mehr als ein klassisches Seminar im Studium.