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  • Von Forschung bis Fußball

    „Die in Deutschland gesammelten Erfahrungen sind ein wertvoller Gewinn für mich. Deshalb bin ich der Alexander von Humboldt-Stiftung sehr dankbar, dass sie mir diesen Forschungsaufenthalt an der Universität Magdeburg ermöglicht“, unterstreicht Dr. Zhi Li. Durch Forscherkollegen aus Kanada war Prof. Dr.-Ing. Ulrich Gabbert auf den jungen Wissenschaftler aus China aufmerksam geworden und unterstützte ihn bei der Bewerbung um ein Humboldt-Stipendium. Im Mai war es dann endlich soweit: Dr. Zhi Li konnte für zwei Jahre an die Universität Magdeburg kommen.

  • Der Weg zur Europäischen Hochschule

    In der Hochschulallianz EU GREEN engagiert sich die Uni Magdeburg mit acht weiteren europäischen Universitäten für den Aufbau eines europaweiten Bildungs- und Forschungsnetzwerks. 

  • Gibt es bald Impfstoff für alle?

    Jeden Tag werden in den Impfzentren und bei den Hausärzten mehr Termine für eine COVID-19-Impfung vergeben. Ab Juni ist sogar das Ende der Priorisierung in Aussicht gestellt. Ist also bald ausreichend Impfstoff für alle da? Prof. Dr. Udo Reichl – der seit mehr als 25 Jahren in der Impfstoffforschung tätig ist – hat im Interview wichtige Fragen zur Herstellung von Impfstoffen in der industriellen Großproduktion und den Herausforderungen dahinter beantwortet.

  • Forschen gegen Verschwendung

    Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine riesige Herausforderung: Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg wollen mit Computersimulationsmodellen bisher schwer kontrollierbare Produktionsverfahren, bei denen mit Partikeln gearbeitet wird, beherrschbar machen – und damit effizienter und umweltbewusster. Sie entwickeln erstmals akkurate Berechnungsmodelle für den Einsatz von Energie und Ressourcen bei Produktionsprozessen, die in riesigen Öfen mit extrem hohen Temperaturen ablaufen.

  • Junge Forschende und alte Synapsen

    An zwei neuen Graduiertenkollegs werden insgesamt 31 Nachwuchswissenschaftler:innen zukünftig chronische Erkrankungsprozesse sowie kognitiven Leistungsabfall im Alter erforschen. Finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Dies kann gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen unter dem Dach der Graduate Academy geschehen. Ziel ist es zu verstehen, was genau in hochspezialisierten Zellen passiert, in der Hoffnung, auf lange Sicht auch neue Therapien zu entwickeln.