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  • Die Politik muss wieder zuhören

    Kommunikation könnte so einfach sein - wenn die beteiligten Parteien einfach miteinander reden und sich zuhören würden. Die Kommunikation zwischen Politik und Bürgerschaft scheint besonders schwer zu sein. Politikverdrossenheit, fehlender Austausch, zu wenig Nähe zueinander - alles Faktoren, die dazu führen, dass das Verhältnis immer angespannter wird, beide Seiten sich missverstanden und nicht gehört fühlen. Wie Kommunal- und Bundespolitiker*innen den Dialog mit den Bürger*innen neu organisieren können, das erforscht der Sprachwissenschaftler Prof. Kersten Roth.

  • Von Wahlpropaganda und Wahlplakaten

    Gemeinsam mit dem Linguisten Prof. Dr. Roth sprechen wir über Wahlpropaganda, typische Rhetoriken und andere Besonderheiten der Wahlkampfkommunikation. So auch über die sich verändernde Rolle von Wahlplakaten und die zunehmende Bedeutung von Social Media für den Wahlkampf.

  • Brauchen wir einen Podcast zur internen Kommunikation?

    In der ersten Ausgabe des Podcasts sitzt der Rektor, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, persönlich vor dem Mikro und verrät, wie die Idee für einen Podcast zur internen Kommunikation entstanden ist, was mit dem neuen Format erreichet werden soll und seinen Wunsch, dass Probleme und Herausforderungen von Mitarbeitenden ausgesprochen, aber auch Entscheidungen und Veränderungen durch die Leitungsebenen offen kommuniziert werden.

  • Wie Corona unsere Sprache verändert

    Lockdown light, Social Distancing oder Hybridsemester – alles Wörter, die wir erst seit kurzem verwenden. Wie schnell sich unsere Sprache verändert, wird durch die Corona-Pandemie besonders deutlich. Warum das so ist, wie Donald Trump die politische Kommunikation verändert hat und, was die kleinen Botschaften in den Kabinen öffentlicher Toiletten über unsere Verständigung aussagen, darüber spricht der Linguist Prof. Kersten Roth in der neuen Ausgabe des Wissenschaftspodcast.

  • „Das Engagement ist kaum in Worte zu fassen“

    Studierende, Forschende und Mitarbeitende der Universität Magdeburg sind Teil einer Initiative, die seit wenigen Tagen in Magdeburg Hilfe für die Ukraine organsiert. Auch, wenn viele Alltagsdinge benötigt werden, steht im Mittelpunkt ihres Engagements eine Spendenaktion. Diese geht von Freiwilligen aus, die zu großen Teilen selbst familiäre Wurzeln, Freunde oder ihre Familie in der Ukraine haben, aber auch aus vielen Universitätsangehörigen wie dem Akademischen Kreis, von Studierenden, aber auch der Universitätsleitung.