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  • Neuer Umschlagplatz für Zukunftsideen

    Im Magdeburger Wissenschaftshafen wird in den kommenden Jahren ein urbanes medizintechnisches Hightech-Zentrum entstehen. Initiiert vom Forschungscampus STIMULATE der Universität Magdeburg.

  • Magdeburger Medizintechnik goes Israel

    Magdeburger Medizintechnik goes international. In einem deutsch-israelischem Kooperationsprojekt orientiert sich der Forschungscampus STIMULATE an der Einrichtung eines wissenschaftsbasierten Technologiezentrums nach dem Vorbild eines Innovation Basecamps in Israel. Die Plattform wird gemeinsam durch die Privatwirtschaft und Wissenschaft geführt. Ziel des Camps ist die Kommerzialisierung von innovativen Forschungsprojekten zu technologiebasierten Start-ups.

  • Fasziniert von der Lösung

    Mit einem Alexander-von-Humboldt-Stipendium ist derzeit Dr. Juan Rosello aus Argentinien zu Gast bei Prof. Dr. Claus-Dieter Ohl am Institut für Physik. Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung unterstützt mit diesem Stipendium Postdoktoranden und erfahrene Wissenschaftler aller Fachgebiete bei ihren Forschungsvorhaben in Deutschland. Ines Perl sprach mit Dr. Rosello über seine Forschung, seine Ziele und Magdeburg und darüber, was es für ihn bedeutet, ein Humboldtianer zu sein.

  • Fit bis ins hohe Alter

    Wie schafft man es, im Alter gesund zu bleiben? Dieser Fragen gehen Wissenschaftler:innen der Uni Magdeburg nach. Dafür untersuchen sie sowohl neurodegenerative Krankheiten, als auch andere häufige Erkrankungen älterer Menschen. Das Ziel ist ein besseres Verständnis auf Themenfeldern, die in den kommenden Jahrzehnten unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen stellen werden. Mit neuen Behandlungsmethoden könnten u.a chronische Volkserkrankungen wie Artheriosklerose, Diabetes mellitus und Adipositas vermieden bzw. behandelt werden können.

  • Lehre in Präsenz und digital geschickt kombiniert

    Prof.Dr. Claudia Kirch vom Institut für Mathematische Stochastik der Universität Magdeburg erhält den Ars-legendi-Fakultätenpreis in der Kategorie Mathematik. Die Jury würdigte die Mathematikerin u.a. dafür, dass sie Präsenzlehre und digitale Inhalte geschickt miteinander zu kombinieren verstehe. Ihr sei es gelungen, in ihrer Lehre aufzuzeigen, wie moderne Lehrkonzepte effektiv und realistisch in der Praxis eingesetzt werden können.