Wie geht mehr Nachbarschaft?
Mit der Diversity Challenge Magdeburg „Vielfalt denken, gestalten und leben“ laden die Uni und ihre Partnerinnen dazu ein eigene Ideen für mehr Begegnung in Stadt und Universität zu entwickeln.
Mit der Diversity Challenge Magdeburg „Vielfalt denken, gestalten und leben“ laden die Uni und ihre Partnerinnen dazu ein eigene Ideen für mehr Begegnung in Stadt und Universität zu entwickeln.
In einem studentischen Wettbewerb haben Studierende den passenden Stuhl für das perfekte Outdoor-Erlebnis kreiert: Er kann zusammengeklappt und somit leicht transportiert werden und hat einen eingebauten Tisch.
Volle Städte, Baustellen an jeder Ecke, Staus auf den Autobahnen, ausgefallene Züge: Wen nervt das nicht? Der Trend geht darum zum „switchen“. PKW, Bahn, Bus, Fahrrad – gewählt wird, was im Moment schnell, effektiv und umweltschonend ist. Auf dem Galileo-Testfeld an der Universität Magdeburg werden mit 5G-Technologien neue Mobilitätskonzepte erforscht, um die individuelle, gewohnte Mobilität zu verändern und aus einem Ich- ein Wir-Konzept zu machen.
Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.
Der internationale Masterstudent Tenzin Tsering Murry ist einer von fast 4000 internationalen Studierenden, die an der Uni studieren und sich für Verständigung, Vielfalt und gegen Extremismus in der Stadt engagieren