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  • Solidarität statt Hamstern

    Persönlich darf man sich aktuell nicht mehr treffen und dennoch rücken die Menschen näher zusammen - im Geiste und digital. Auch in Magdeburg. Einen großen Beitrag dazu leistet das Kultur- und Veranstaltungsportal Magdeboogie. Dort engagiert sich auch Sofia Helfrich. Die 24-Jährige studiert an der Uni Magdeburg Cultural Engineering und ruft gemeinsam mit dem Team von Magdeboogie zur Nachbarschaftshilfe auf. Wir haben mit ihr über ihr Engagement gesprochen.

  • Zwei Interessen in einem Studium vereint

    Anne Wihan studiert an der Uni Magdeburg im Masterstudiengang Medienbildung - Audiovisuelle Kultur und Kommunikation. Schon früh war der gebürtigen Leipzigerin klar, dass sie „irgendwas mit Medien“ machen möchte. Die Mitwirkung bei der Schülerzeitung und ein Praktikum bei einem Radiosender nach dem Abitur haben sie an Ende in ihrer Entscheidung überzeugt, ein Studium in diesem Bereich anzustreben – so kann sie ihr Interesse für Medien und Menschen vereinen.

  • #Folge1: Meine OVGU-Semesterferien

    Endlich Semesterferien! Wenn da nicht die Corona-Pandemie wäre. Ein bisschen was geht aber dennoch: Unsere Studentin Janina nimmt euch mit bei ihren Abenteuern in Magdeburg und probiert dabei ganz unterschiedliche Sachen aus. Für die erste Folge des Formats "Meine OVGU-Semesterferien" ging es zur Veranstaltung "Beats and Lights" der Festung Mark – ein willkommene Abwechslung nach den ersten Kontaktbeschränkungen im Frühjahr.

  • Bin ich zu verklemmt?!

    Bereits als Kind lernen wir, dass wir entweder auf die Frauen- oder Männertoilette gehen. Doch was, wenn sich Personen ihrem Geburtsgeschlecht nicht zugehörig fühlen? Wenn es für sie kein entweder oder gibt, sondern ein dazwischen? Genderneutrale Toiletten sollen ihnen diese entweder-oder-Frage ersparen. Doch was ist mit den Personen, die sich dem binären System zuordnen können und unwohl damit fühlen, mit dem anderen Geschlecht die Toilette zu teilen? Sind sie einfach zu verklemmt?

  • Zwischen Titan, Zellen und Durchhaltevermögen

    Wenn Rebecca Höpfer über ihre Forschung spricht, dann leuchten ihre Augen. Kein Wunder: Ihre Arbeit ist ein echtes Grenzgebiet zwischen Technik und Biologie, Molekül und Mensch, Labor und Alltag.