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  • Die Erforschung schmackhafter Medikamente

    Der Köder muss dem Fisch schmecken - oder im Fall des Forschungsbereichs von Dr. Ashoke Raman: die Medizin dem Menschen. Er erforscht, wie mit Hilfe von Emulsionen Medikamente "schmackhafter" werden. Er kam dank des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums aus seinem Heimatland Indien an die Uni Magdeburg. Ines Perl sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung, seine Ziele über Magdeburg und darüber, was es für ihn bedeutet, ein Humboldtianer zu sein.

  • Wenn Träume wahr werden

    Es gibt eine Vielzahl an Stipendien, die jungen Menschen ein Studium ermöglichen. Über das Otto-von-Guericke-Stipendium darf sich in diesem Jahr die 24-jähirge Medizinstudentin Anxhela Dautaj freuen. Die gebürtige Albanerin hat vor kurzem ihr praktisches Jahr an der Uniklinik Magdeburg begonnen und engagiert sich neben ihrem Studium in verschiedenen Vereinen.

  • Forschung für nadelfreie Injektionen

    Derzeit ist Prof. Dr. Claus-Dieter Ohl vom Physikalischen Institut Gastgeber von Prof. Dr. Seyed Mohammad Taghavi, Inhaber des Canada Research Chair in Modeling Complex Flows an der Université Laval, Quebec, Kanada.

  • Willkommen in der Familie

    Aus aller Welt kommen immer wieder Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dank eines Alexander-von-Humboldt-Stipendiums an die Uni Magdeburg. Derzeit ist Prof. Dr. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik Gastgeber von Dr. Stutee Bhoi aus Indien. Lisa Baaske sprach mit der Humboldt-Stipendiatin über ihre Forschung, ihre Ziele über Magdeburg und darüber, was es für sie bedeutet, eine Humboldtianerin zu sein.

  • Historische Würdigung

    Michael Belitz erforscht an der Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität die mittelalterliche Geschichte. In seiner Promotion beschäftigt der Historiker mit der Magdeburger Bischofschronik und hat dabei erforscht, wo das historiografische Werk entstanden ist. Dieses beschäftigt sich mit dem Magdeburger Erzbistum und seiner Bischöfe. Dabei hat ihn besonders überrascht, wie wenig dieser Teil der Geschichte bisher erforscht wurde. Für seine Leistungen wird er von der Stadt Magdeburg mit dem Eike-von-Repgow-Stipendium ausgezeichnet.