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  • Von Forschung bis Fußball

    „Die in Deutschland gesammelten Erfahrungen sind ein wertvoller Gewinn für mich. Deshalb bin ich der Alexander von Humboldt-Stiftung sehr dankbar, dass sie mir diesen Forschungsaufenthalt an der Universität Magdeburg ermöglicht“, unterstreicht Dr. Zhi Li. Durch Forscherkollegen aus Kanada war Prof. Dr.-Ing. Ulrich Gabbert auf den jungen Wissenschaftler aus China aufmerksam geworden und unterstützte ihn bei der Bewerbung um ein Humboldt-Stipendium. Im Mai war es dann endlich soweit: Dr. Zhi Li konnte für zwei Jahre an die Universität Magdeburg kommen.

  • Wie ChatGPT Herzchirurgen helfen kann

    Der Medizinstudent Dimitrios Stavridis hat sich mit dem Einsatz des KI-Tools ChatGPT in der Herz-Thorax-Chirurgie beschäftigt. Er gibt Anregungen, wie das Tool im klinischen und akademischen Alltag angewendet werden könnte.

  • Vermittler zwischen Kulturen und Nationalitäten

    Man könnte sich kaum einen besseren Studenten wünschen, um das Motto „Zusammen die Welt neu denken“ zu verkörpern, als Akram Elborashi. Als ägyptischer Medizinstudent mit zeitweise rekordverdächtigen VIER Stellen an der Universität zeigt er, wie eine Person das Leben für ausländische Studierende in ganz Magdeburg positiv beeinflussen kann. Denn neben seinem Medizinstudium engagiert er sich für die internationalen Studierenden und Gemeinschaften in der Stadt.

  • Vom Büro ins Ausland

    Neben den verschiedenen Studiengängen gibt es an der Uni Magdeburg auch zahlreiche Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen. Mediengestalter-Azubine Emma war mit Erasmus in Italien.

  • Vom Gründungsprojekt zum innovativen Unternehmen

    Ein Beispiel für erfolgreiche Gründungen ist das Unternehmen SMELA, was für „smart electric actuators“ steht. SMELA entwickelt, produziert und vertreibt kompakte elektromechanische Antriebe, die für präzise und effiziente Bewegungen in der Industrieautomation ausgelegt sind.